DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zu ausgelassen gefeiert

Fast wie beim Kegeln – weil die Werbebande zusammenkracht, fallen die Fans gleich reihenweise aufs Feld

05.12.2014, 14:4205.12.2014, 15:14
Der walisische Drittligist Caernarfon Town empfängt im Cup den aktuellen Landesmeister New Saints FC. Der Unterklassige schlägt sich tapfer und steht nach dem Treffer zum 2:0 nah an einer Überraschung. Für die Fans der «Canaries» gibt es kein Halten mehr: Rund 300 von ihnen sprinten zur Werbebande, um mit dem Torschützen zu jubeln. Diesem Ansturm hält das Provisorium nicht stand, es bricht in sich zusammen. Genau wie Caernarfon Town: Der Underdog verliert die Partie trotz der 2:0-Führung noch mit 2:3 und scheidet aus. (pre)video: youtube/Futbol Arena
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fantastische Schweiz schlägt Weltmeister Kanada gleich mit 6:3!
Die zwei Ruhetage haben den Schweizern gut getan. Die Schweiz gewinnt in Helsinki gegen Kanada 6:3, steht an der WM in Finnland als einziges Team noch ohne Punktverlust da und greift nach dem Gruppensieg.

Das Team von Nationalcoach Patrick Fischer überzeugte auf der ganzen Linie. Die durchzogenen Leistungen von Mitte letzter Woche beim 3:2 gegen Kasachstan (Dienstag) und beim 5:3 gegen die Slowakei (Mittwoch) wurden vergessen gemacht. Die Disziplin stimmte diesmal, auch wenn Timo Meier die Schweizer schon nach 224 Sekunden wieder für fünf Minuten in Unterzahl brachte. Diese Strafe nahm Meier im Übermut – und sie blieb bis zur 52. Minute die einzige gegen die Schweiz. Die Absicht, genau gleich hart und aggressiv aufzutreten wie in den ersten Spielen, aber sich etwas cleverer und smarter zu verhalten, wurde umgesetzt.

Zur Story