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Plüsch-Krokodil geht in Flammen auf: KSC-Fans verbrennen VfB-Maskottchen «Fritzle»



Lange spielten die Rivalen aus dem Bundesland Baden-Württemberg in unterschiedlichen Ligen, doch gestern trafen der Karlsruher SC und der VfB Stuttgart erstmals seit der Saison 2008/09 wieder im «Südwest-Derby» aufeinander. Und die Sorgen im Vorfeld des Zweitligaspiels waren gross: Vor dem Duell provozierten sich die beiden Fan-Lager massiv. Die Polizei, die mit einem 2000 Mann starken Aufgebot antrabte, rechnete mit dem Schlimmsten.

Die befürchteten Ausschreitungen blieben dann aber aus – vielleicht auch, weil der VfB in Karlsruhe souverän 3:1 gewann. Zwölf verhaftete Fans, zwei kaputte Bus-Scheiben, ein paar Böller in beiden Kurven – das war's schon. Leider nicht ganz! Einem Unschuldigen ging es doch noch an den Kragen: VfB-Maskottchen «Fritzle».

KSC-Ultras steckten einem gebastelten Plüsch-Krokodil beim Fan-Marsch eine Fackel in den Hintern. Das arme Tier brannte aus und starb einen tragischen Tod. (pre)

Das abgefackelte VfB-Krokodil

Die Reaktion aus Stuttgart

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    Alle Leser-Kommentare
  • Amboss 31.10.2016 15:03
    Highlight Highlight Der KSC gehört in die gleichen Kategorie Clubs wie Dynamo Dresden: Bedauernswert und nervig
    Bedauernswert, weil sie sportlich einfach nichts auf die Reihe kriegen
    Nochmals bedauernswert, weil sie sich grösser fühlen als sie sind
    Nervig, weil es einfach immer Ärger gibt mit diesen Vereinen.
    Der VfB Stuttgart muss auch schauern, dass er nicht in diese Kategorie fällt.

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