DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Slapshot geht mehr als 83 Meter weit

NHL-Spieler Steven Stamkos kann einen Puck genau 91 Yards weit schiessen – Zufall oder Schwindel?



abspielen

Der 24-jährige Kanadier Steve Stamkos ist einer der grössten NHL-Stars. Der Center von Tampa Bay Lightning ist Captain seines Teams und hat seit seinem Debüt 2008 einen Schnitt von einem Skorerpunkt pro Spiel. Stamkos und seine Sponsoren wollten nun herausfinden, wie weit seine Feuerkraft wirklich geht. Gemessen wurden dabei 91 Yards, umgerechnet 83,2 Meter. Zufall oder nicht, dass dies genau seiner Rückennummer entspricht? (syl) Video: YouTube/BauerHockey1927's Channel

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. So wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.

Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.

Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er ist der …

Artikel lesen
Link zum Artikel