Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Das war brutalst!»

Amateurfussball trifft Kampfsport, oder: Wie man Fussball mit Kung-Fu verwechselt



BildBild

Gif: watson

Die deutschen Regionalligisten Kickers Offenbach und Viktoria Berlin treffen gestern in der Türkei in einem Freundschaftsspiel aufeinander. Getroffen hat auch der Berliner Robin Scheu: Nämlich per Brutalo-Kick den Magen seines Gegenspielers. Bei der anschliessenden Rudelbildung schreit der Fanradio-Kommentator der Kickers sein «Unverständnis» über diese «Holzköpfe» live über den Äther. 

Der Trainer von Offenbach meint gegenüber bild.de: «Fussball ist zwar ein Kontaktsport, der eine oder andere Spieler der gegnerischen Mannschaft hat das aber fehlinterpretiert. Kampfsport ist eine andere Disziplin. Das war Kung-Fu, das war brutalst.» (syl)

abspielen

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hier spricht der Chef – der neue GC-Präsident über sein «Tschii Sii»

Seit bald einem halben Jahr gehört GC Investoren aus China. Doch weder in Zürich noch in Niederhasli waren Besitzerin Jenny Wang und Präsident Sky Sun seither zu sehen, unter anderem wegen Problemen im Zusammenhang mit Corona-Restriktionen. Nun hat der Grasshopper Club eine Videobotschaft von Sun veröffentlicht. In dieser spricht er über seine Arbeit für den Klub, er ruft zu einem «Ja» bei der Stadionabstimmung auf und betont, dass er GC zurück an die Spitze des Schweizer Fussballs führen will.

Abgesehen …

Artikel lesen
Link zum Artikel