Sport
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Fiese Dusche von ihrem Staff

Scharapowa will Champagner und kriegt ihn auch – allerdings ins Gesicht und nicht in den Mund



1:6, 6:2, 6:3 – Maria Scharapowa musste im Final von Madrid gegen die Rumänin Simona Halep hart um ihren zweiten Turniersieg des Jahres kämpfen. Am Ende hatte die Russin aber doch klar das bessere Ende für sich und das anschliessende Bad im Whirlpool wahrlich verdient. Nur ihr Staff wollte Scharapowa keine Ruhe gönnen. Als sie genüsslich ihren grünen Saft in der Wanne schlürfte, wurde «Masha» mit Champagner abgespritzt. Einen Schluck vom edlen Schaumwein gab es nicht, die Flasche war schon leer, als das Foto entstand. Die kühle Dusche hat sie sich übrigens selbst eingebrockt. Bei der Siegesrede sagte sie: «Hoffentlich gibt es später Champagner, ich brauche einen Drink.» (pre)

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