DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Frust sitzt tief: Lindsey Vonn zertrümmert nach ihrem Out mit einem Hammer die Ski-Bindung



Nach ihrem Ausfall in der Abfahrt von La Thuile ist Lindsey Vonn extrem angefressen. Klar, schliesslich hat sie durch den Nuller die Führung im Gesamtweltcup an Siegerin Lara Gut abgeben müssen. Nach dem Wettkampf muss der Frust raus – und das bekommt die Bindung von Vonns Rennski zu spüren. Die Amerikanerin schnappt sich im Wachskeller einen Hammer und prügelt auf die Bindung ein, die bei einem Schlag auf der Piste aufgegangen ist.

Kurze Zeit später löscht Vonn das Video von der Aktion, das sie auf ihre Facebook-Seite gestellt hat, wieder. «Mir kam in den Sinn, dass es okay ist, auch einmal zu verlieren. Es macht das Siegen noch schöner», schreibt sie. Noch einmal fünf Stunden später – schon mitten in der Nacht – erscheint eine ausführliche Entschuldigung, die an ihren Ausrüster gerichtet ist. Ob es der 31-Jährigen gelingt, den Frust zu kanalisieren und sich mit einem Sieg heute für den Ausfall zu revanchieren, entscheidet sich in der zweiten Abfahrt von La Thuile, die um 11.00 Uhr auf einer verkürzten Strecke ausgetragen wird. (ram)

abspielen

Schon MC Hammer rappte über seine Skibindung: «U Can't Touch This!»
YouTube/emimusic

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Meillard und Holdener die Schnellsten in der Parallel-Quali – auch Odermatt weiter

Acht Schweizerinnen und Schweizer traten an der Ski-WM in Cortina d'Ampezzo zur Qualifikation für die Parallelrennen an – drei schafften diese. Wendy Holdener und Loic Meillard stellten die jeweils besten Zeiten auf, auch Marco Odermatt hinterliess einen starken Eindruck.

Kurzfristig hatte die FIS das Wettkampfformat geändert. Alle Teilnehmer hatten nur einen Qualifikationslauf zu bestreiten, am Ende kamen die jeweils acht Schnellsten auf beiden Kursen in die Achtelfinals (ab 14 Uhr).

Diese finden …

Artikel lesen
Link zum Artikel