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Diese Marathonläuferin klappt keine 10 Meter vor dem Ziel völlig entkräftet zusammen, rettet sich dann aber doch über die Ziellinie 



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Der unfassbare Zieleinlauf von Beata Naigambo.  video: youtube/lightning bolt

Es gibt also tatsächlich noch Leute, die unsere «Unvergessen»-Beiträge nicht lesen. Oder zumindest hat die Namibierin Beata Naigambo aus dem dramatischen Zieleinlauf von Gaby Andersen beim Olympia-Marathon 1984 nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Sonst hätte sie wohl gewusst, dass Ernährung während dem Rennen wichtig ist. Rund 30 Jahre nach der Schweizerin torkelt die eigentlich erfahrene Marathon-Läuferin – die beim London-Marathon und bei Olympia unter die Top 40 kam – bei den Commonwealth Games am vergangenen Sonntag in Glasgow dem Ziel entgegen. Wir kennen solche Bilder ansonsten eher nach einer ausgiebigen Party-Nacht als vom Sport. Aber das ist ein anderes Thema. 

Naigambo jedenfalls schwankt schon auf den letzten rund 100 Metern gefährlich, doch dann zehn Meter vor dem Ziel kann sich die Afrikanerin nicht mehr auf den Beinen halten und kracht in die Bande. Sie rappelt sich allerdings noch einmal auf, um die letzten Meter zu bewältigen und über die Ziellinie zu fallen. Sofort wird die 34-Jährige von Betreuern im Rollstuhl abtransportiert und muss ins Spital zur Untersuchung. Gemäss dem namibischem Team habe sich die Läuferin einen Muskel gezerrt und hatte auf den letzten Metern grosse Atemprobleme. Dass sie den den 11. Rang erreicht hat, dürfte ihr erst später klar werden. 

Eindrückliche Bilder vom dramatischen Zieleinlauf hat News-Corp-Australia-Fotograf Adam Head eingefangen. Diese gibt es hier zu sehen! (fox)

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