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Fundstück des Tages: Hier siehst du, warum Boxen schlecht fürs Gehirn ist



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Video: streamable

Am 16. Januar 2016 duellierten sich in New York Deontay Wilder und Artur Szplika im Kampf um den WBC-Heavyweight-Gürtel. Wilder siegte in der 9. Runde durch K.o. (Video unten). Doch schon in der 4. Runde musste Szplika heftig einstecken, eine rechte Gerade brachte den Polen arg ins Schwanken.

Und für den Zuschauer zeigt sich in der Verlangsamung, was für unglaubliche Kräfte auf den Kopf eines Boxer wirken, wenn er getroffen wird. Der Kopf kracht nämlich alles andere als in Slowmotion nach hinten. Man kann sich gut vorstellen, wie das Gehirn an die Schädelwand donnert. (fox)

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Die Szene in der Slowmotion – selbst da fliegt der Kopf in Hochgeschwindigkeit nach hinten. Video: streamable

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Die Entscheidung: Wilder schlägt Szplika in der 9. Runde K.o. Video: YouTube/SHOWTIME Sports

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    Alle Leser-Kommentare
  • FloRyan 02.11.2017 23:11
    Highlight Highlight Jetzt weiss ich das boxen schlecht fürs Gehirn ist. Gabs bicht mal ein Boxer der Trump hiess?
  • Dario98 02.11.2017 20:59
    Highlight Highlight Mario Balotelli's Zwillingsbruder? 🤔
  • Törtl_Boiii 02.11.2017 20:08
    Highlight Highlight Jab. Straight. Bumm. Respekt, dass Szplika nach der Faust noch grinsen kann!
  • Samurai Gra 02.11.2017 19:29
    Highlight Highlight Ich kriege schon vom Zuschauen Kopfschmerzen 😱

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