Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfair oder clever?

Die unschuldig wirkende Nummer 11 hat dieses Tohuwabohu ausgelöst, obwohl er eigentlich nichts falsch gemacht hat



In Venezuela wird zwischen dem Zamora FC und Mineros de Guayana der Meister ausgespielt. Nach dem Hinspiel und dem 4:1-Sieg Zamoras ist eigentlich alles schon entschieden. Doch der Weg zum klaren Sieg gibt Anlass zu Diskussionen. Nach dem 1:0 in der 1. Minute, fiel das 2:0 in der 5. Minute auf kuriose Weise. Mineros spielt den Ball dem eigenen Torhüter Rafael Romo zurück, dieser hätte den Ball unbedrängt wegschlagen können. Doch er wartet und zeigt dem anstürmenden Falcon, dass er nicht weiterspielen könne. Falcon ist dies egal. Er schnappt sich den Ball, schaut kurz zurück und schiebt dann ein.

Eigentlich alles legal, aber Falcon wird den Fairness-Preis sicher nicht gewinnen. Das sehen auch die Mineros-Akteuer so, welche den Torschützen jagen und bedrängen. In der anschliessenden Rangelei teilt Zamora-Goalie Alexis Angula aus und sah Gelb. Goalie Romo bekommt davon nicht viel mit, er bleibt mit Oberschenkel-Schmerzen, wohl eine Zerrung, liegen und lässt sich daraufhin auswechseln. Übrigens auch sehenswert: Das 3:1, durch ein Eigentor von Acosta (Video unten). Mineros kann wohl sagen: Es gibt Tage, da soll es einfach nicht so sein. (fox)
Video: Youtube/Ultimoas Noticias

Das Eigentor zum 3:1 für Zamora. Video: Youtube/Jesus Artahona

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hier spricht der Chef – der neue GC-Präsident über sein «Tschii Sii»

Seit bald einem halben Jahr gehört GC Investoren aus China. Doch weder in Zürich noch in Niederhasli waren Besitzerin Jenny Wang und Präsident Sky Sun seither zu sehen, unter anderem wegen Problemen im Zusammenhang mit Corona-Restriktionen. Nun hat der Grasshopper Club eine Videobotschaft von Sun veröffentlicht. In dieser spricht er über seine Arbeit für den Klub, er ruft zu einem «Ja» bei der Stadionabstimmung auf und betont, dass er GC zurück an die Spitze des Schweizer Fussballs führen will.

Abgesehen …

Artikel lesen
Link zum Artikel