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Gänsehaut! «Beni National» moderiert sein letztes Sportpanorama und ist von Federer-Botschaft zu Tränen gerührt



Wir haben mit ihm geflucht, wir haben mit ihm gelacht – nun ist es vorbei. Nach 34 Jahren moderiert TV-Urgestein Beni Thurnheer am Sonntagabend zum letzten Mal das «Sportpanorama». Zum Abschied ehrt ihn Halle-Sieger Roger Federer direkt vom Court mit einer ganz besonderen Videobotschaft: «Unglaublich, du hast 1981 angefangen. Damals bin ich auf die Welt gekommen. Alles Gute weiterhin, du machst das wunderbar.» Da kommen sogar einem abgebrühten Profi wie «Beni National» die Tränen und auch wir ziehen zum Abschied den Hut! (dux)

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Nach dem Wimbledon-Drama: Novak Djokovic ist der Beste, doch Federer bleibt der Grösste

Er ist nahbar und charmant, aufrichtig und humorvoll. Bescheiden und doch selbstbewusst. Weltbürger und doch durch und durch Schweizer. Roger Federer spielt nicht nur Tennis – er ist zum Inbegriff dessen geworden. Daran ändert auch die dritte Final-Niederlage in Wimbledon gegen Novak Djokovic nichts. Die Analyse aus Wimbledon.

Alles sei gut. Er könne noch immer stehen. «Es wird zwar Zeit brauchen, das zu verdauen, aber ich habe den Beweis erbracht, dass es auch mit 37 noch nicht vorbei ist», sagt Roger Federer um 19.15 Uhr Londoner Zeit. Soeben hat er zum dritten Mal in seiner Karriere nach 2014 und 2015 einen Wimbledon-Final gegen Novak Djokovic verloren.

Doch noch nie war es so dramatisch wie in diesem Jahr. Federer verliert ein Spiel, das er nie hätte verlieren dürfen. Im Tiebreak des ersten Satzes verspielt er …

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