DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der beste Beweis, dass Schiedsrichter hart im Nehmen sind 

11.03.2016, 19:1712.03.2016, 08:18
streamable

Dass es in den unteren Ligen hart zur Sache geht, ist nichts Neues. In Italien hat aber ein Amateur-Spieler nach einer roten Karte seine Nerven definitiv nicht mehr im Griff und will den Schiedsrichter feige hinterrücks in die Beine kicken. Zum Glück beweist der Unparteiische Standhaftigkeit und die Attacke verpufft ziemlich wirkungslos. Er bricht die Partie ab und schickt die Teams in die Katakomben. Ein Mann mit (klarer) Haltung halt. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trotz Mega-Angebot – daran scheiterte der Ronaldo-Wechsel nach Saudi-Arabien
Im Sommer wollte Cristiano Ronaldo Manchester United verlassen. Auch ein Team aus Saudi-Arabien war im Gespräch. Jetzt ist klar, warum der Deal scheiterte.

Es war die Frage, die die Fussballwelt den ganzen Sommer beschäftigte: Wo landet Cristiano Ronaldo? Der portugiesische Superstar wollte Manchester United unbedingt verlassen. Zahlreiche Vereine wurden mit dem 37-Jährigen in Verbindung gebracht. Dabei rankten sich auch Gerüchte um ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien.

Zur Story