Sport
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Das ist das spektakulärste Eishockey-Tor der Geschichte – aber die Sache stinkt zum Himmel



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Fünf Mal hin und her? Video: streamable

Ein Video macht auf Twitter die Runde. Beim KHL-Spiel zwischen Jokerit Helsinki und Spartak Moskau soll eines der spektakulärsten Tore der Eishockey-Geschichte gefallen sein. Gleich fünf Mal spickt die Scheibe beim 3:4-Anschlusstreffer von Spartak zwischen den beiden Pfosten hin und her, bis sie endlich den Weg ins Tor findet.

Doch das Video ist leider – und auch ziemlich offensichtlich – nicht echt. Die Tatsache, dass der Puck nach dem zweiten Abpraller am Pfosten eher noch an Tempo zunimmt, denn verliert, macht den geneigten Zuschauer stutzig. Die echte Zusammenfassung der Partie zeigt: Der Puck springt sehr wohl vom Pfosten ins Tor – aber nur auf «herkömmliche» Art und Weise. Der Anschlusstreffer bringt den Moskauern aber nichts. Jokerit gewinnt das Spiel mit 4:3. (abu)

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Das Tor im Original. Video: streamable

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Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

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