DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das ist das spektakulärste Eishockey-Tor der Geschichte – aber die Sache stinkt zum Himmel



abspielen

Fünf Mal hin und her? Video: streamable

Ein Video macht auf Twitter die Runde. Beim KHL-Spiel zwischen Jokerit Helsinki und Spartak Moskau soll eines der spektakulärsten Tore der Eishockey-Geschichte gefallen sein. Gleich fünf Mal spickt die Scheibe beim 3:4-Anschlusstreffer von Spartak zwischen den beiden Pfosten hin und her, bis sie endlich den Weg ins Tor findet.

Doch das Video ist leider – und auch ziemlich offensichtlich – nicht echt. Die Tatsache, dass der Puck nach dem zweiten Abpraller am Pfosten eher noch an Tempo zunimmt, denn verliert, macht den geneigten Zuschauer stutzig. Die echte Zusammenfassung der Partie zeigt: Der Puck springt sehr wohl vom Pfosten ins Tor – aber nur auf «herkömmliche» Art und Weise. Der Anschlusstreffer bringt den Moskauern aber nichts. Jokerit gewinnt das Spiel mit 4:3. (abu)

abspielen

Das Tor im Original. Video: streamable

Die Schweizer in der NHL und AHL 2017/18

Eishockey-Saison 2017/18

Keine Eishockey-WM – Patrick Fischers verlorener Traum

Link zum Artikel

Wegen Corona-Krise: Bleibt René Fasel ein Jahr länger Hockey-Welt-Präsident?

Link zum Artikel

Die WM ist abgesagt – was die Folgen sind und wie es beim Verband weitergeht

Link zum Artikel

Die NHL pausiert, aber «gespielt» wird trotzdem – Goalie wehrt 98 Schüsse ab

Link zum Artikel

Profisportler kaufen für Ältere ein oder bieten sich als Babysitter an

Link zum Artikel

Hoffnung für Hockey und Fussball – Kurzarbeit wird bald möglich sein

Link zum Artikel

Simon Sterchi kommt – was für eine schauderhafte SCB-Transferbilanz

Link zum Artikel

Gaëtan Haas: «Das Spiel in der NHL ist nicht schneller, es sieht nur schneller aus»

Link zum Artikel

Solange man ins Stadion durfte, war Eishockey so populär wie nie

Link zum Artikel

6 grosse Schweizer Hockey-Karrieren, die durch das Coronavirus vorzeitig beendet wurden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Nichts, einfach nichts – ein Wochenende ohne Sport und der Anfang einer neuen Zeitrechnung

Link zum Artikel

Das banale Ende aller Träume – kein Meister, keine Dramen

Link zum Artikel

Der Star aus der Hundehütte – wie Kevin Fiala vom Mitläufer zum Teamleader gereift ist

Link zum Artikel

«Als würde man zum Geburtstag keinen Kuchen kriegen» – das sagt der ZSC zur Playoff-Absage

Link zum Artikel

So sieht der neue Gästesektor in Fribourg aus (es ist ein «Käfig»)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das läuft beim Playoff-Final der Frauen hinter den Kulissen ab

Vor einer Woche krönte sich das Ladies Team Lugano zum Schweizer Meister. Sie schlugen im vierten Spiel der Serie die ZSC Lions zum dritten Mal und holten den achten Titel der Teamgeschichte. Mit dabei war während der ganzen Serie auch eine Videocrew der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). In einem 20-minütigen Dokumentarfilm wurde festgehalten, was die Spielerinnen während des Playoff-Finals durchmachten und was hinter den Kulissen so ablief.

So erhält man etwa einen Einblick in die Kabinen …

Artikel lesen
Link zum Artikel