Sport
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Football-Flitzer wird getackelt – und kommt nun mit dem Anwalt



Es gibt Momente im Leben, da kannst du nur noch den Kopf schütteln. Das hier ist so einer.

Da rennt ein Zuschauer bei einer Canadian-Football-Partie der BC Lions in Vancouver aufs Spielfeld, um sich in Szene zu setzen. So lange, bis ihn der Defensive Back Marcell Young stoppt.

Und was macht der Zuschauer daraufhin? Er nimmt sich einen Anwalt.

Ihr Klient habe Verletzungen davongetragen, unter anderem ein mildes Hirntrauma, teilt die Kanzlei mit.

Mit Verlaub: Wer sich freiwillig in diese Gefahr begibt, um dann hinterher zu jammern, bei dem hat wohl vorher schon nicht alles gestimmt. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • joe 22.06.2018 13:59
    Highlight Highlight Es ist nicht das erste Mal das ein Flitzer von einem Footballspieler (NFL, CFL und NCAA) getacklet wird. Somit musste er durchaus damit rechnen. Das Tackling war sicher übertrieben, aber nun eine Klage...?!
    Ist ja wie wenn einer einbricht vom Eigentümer attackiert wird und diesen dann vor Gericht schleppt!
  • keplan 22.06.2018 12:28
    Highlight Highlight Hihi meine Vorkommentatoren sind wohl dieselben welche sich am Schluss über Täterschutz beschweren. Dieser Typ hat dem Feld nichts zu suchen, er ist der Störenfried (Täter) nicht das Opfer...
    Meine Meinung selber schuld...
    • Asmodeus 22.06.2018 14:34
      Highlight Highlight Du bist Dir bewusst, dass jemand ein Täter und ein Opfer gleichzeitig sein kann?
    • keplan 22.06.2018 15:33
      Highlight Highlight Ne bin ich mir nicht, aber du kannst sicher Beispiele nennen...
      Das hier ist ein klassischer Fall von Aktion/Reaktion oder wer scheisse baut muss damit rechnen, dass er auf die Fresse kriegt.
    • Asmodeus 22.06.2018 17:30
      Highlight Highlight Gut. Wenn Du mich mal beleidigst oder schlägst, breche ich Dir mit einem Baseballschläger den Arm.

      Immerhin warst Du der Täter und ich dadurch unschuldig.

      Zumindest gemäß Deiner Logik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 22.06.2018 11:37
    Highlight Highlight Ich widerspreche Eurem Beitrag.

    Young attackiert ihn mit voller Wucht von der Seite. Der junge Mann ist lediglich ein wenig gejogged.

    Es ging keine Gefahr von ihm aus und er brauchte in diesem Moment nicht mit einem Angriff zu rechnen (entspanntere Muskeln).

    Young hat dementsprechend in Kauf genommen ihn zu verletzten und sich somit der vorsätzlichen Körperverletzung strafbar gemacht.

    Die Anzeige ist also durchaus berechtigt.
    • Nick Name 22.06.2018 13:29
      Highlight Highlight Vollkommen einverstanden.

      Die oft genannten Argumente hier – der Flitzer habe geärgert, für Unterbruch gesorgt, sich nur in Szene setzen wollen, dann müsse er halt mit sowas rechnen – sind habebüchen. Bloss weil mich jemand ärgert, weil jemand etwas Rampenlicht sucht, soll ich ihn einfach umnieten können? Hallo?
    • René Gruber 22.06.2018 13:34
      Highlight Highlight Der Flitzer selber hat in Kauf genommen getackelt zu werden wenn er über den Platz flitzt. In diesem Fall erfolgte der Tackle halt von einem Spieler und keinem Sicherheitsverantwortlichen. In meinen Augen muss er ganz klar damit rechnen getackelt zu werden wenn er so über Feld rennt!
    • Asmodeus 22.06.2018 14:33
      Highlight Highlight @Nick Name

      Es erinnert mich leider an die gängige Einstellung die man heute vielerorts sieht.

      "Es ist für mich in Ordnung also kann es nicht illegal sein"

      Oder "Der Kerl nervt mich, also ist es in Ordnung wenn er verletzt wird."

      Emotionen über Fakten. Kennen wir leider nur zu gut.
  • Zeter Mordio 22.06.2018 11:02
    Highlight Highlight Ja und nein. Das Tackling von Young war unnötig oberhart.
    • virus.exe 22.06.2018 11:06
      Highlight Highlight Ein Flitzer hat überhaupt gar nichts anderes verdient.
    • Fendant Rüpel 22.06.2018 13:04
      Highlight Highlight @ Virus, mit Anwendung dieses Grundgedankes wäre ich wahrscheinlich schon lange hinter schwedischen Gardinen
    • Zeter Mordio 22.06.2018 14:18
      Highlight Highlight Er tackelt den Mann, wie einen Gegner im Spiel, nur ist dieser Mann weder austrainiert, noch trifft ihn die Attacke vorbereitet, noch trägt er Schutzkleidung. Alles in allem übertriebene Härte und eigentlich auch unprofessionell. (Wenn du Boxer bist, dann fängst du hoffentlich auch keine Schlägerei mit normalsterblichen an.)
  • clint 22.06.2018 11:01
    Highlight Highlight das seh ich anders: natürlich musst du damit rechnen gestoppt zu werden, wenn du über ein spielfeld flitzst. aber doch nicht so heftig. der einsatz von young war vielleicht lustig für schadenfreudige menschen, aber in meinen augen ganz klar in übertriebener härte. was genau hat der flitzer denn böses getan??
    • RASL 22.06.2018 11:13
      Highlight Highlight was war den daran heftig? er hat ihn ja nur geschubst. da hab ich schon heftigere "Tackles" von Security Leuten gesehen.
    • ujay 22.06.2018 11:23
      Highlight Highlight @clint: Er hat das Spiel unterbrochen, hat unberechtigterweise das Spielfeld betreten, versuchte sich den Ordnungskräfte zu entziehen. Ein richtig lustiger Typ in deinen Augen. In meinen Augen ist das eine bemitleidenswerte Figur, die nach 10 Sekunden Rampenlicht bettelt. Der Check von Young war korrekt ausgeführt. Verletzungen hat der Flitzer durch seine Aktion von sich aus in Kauf genommen.
    • Lord Grizzly 22.06.2018 11:25
      Highlight Highlight Übertriebene Härte? Er hat ihn nur ummgerannt, das war ja nicht so grob. Wenn er ihm eine reingehauen hätte ok, aber bei nem Spiel bei dem sich die Leute eh ständig umrennen sollte man als Flitzer damit rechnen ^^
      Und was der Flitzer getan hat? Wahrscheinlich für einen Unterbruch gesorgt nur weil er sich selbst in Szene setzen will. Das würde mich als Spieler wohl auch ziemlich ärgern.
  • why_so_serious 22.06.2018 10:58
    Highlight Highlight Im ersten Moment dachte ich da eher an Amerika
    • 90er 22.06.2018 11:29
      Highlight Highlight Nein, in Amerika hätten sie auf ihn geschossen ;)
    • Asmodeus 22.06.2018 12:34
      Highlight Highlight @90er glaube ich Dir nicht.

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