DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der schlechteste Vater der Welt? Everton-Fan prügelt sich mit Kind auf dem Arm



abspielen

Video: streamable

In der Europa-League-Partie zwischen Everton und Lyon kommt es nach einer unnötigen Aktion von Ashley Williams gegen Lyon-Keeper Anthony Lopes zu einer Rudelbildung. Die Everton-Fans hinter dem Tor sind ausser sich und provozieren in Richtung Lyon-Spieler. Einer fällt dabei besonders auf, nennen wir ihn «Superdad».

Wer rennt zum Gerangel so schnell wie der Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind.

Bild

bild: screenshot twitter

Der «Superdad» legt gegen Lyon-Keeper Lopes Hand an.

Bild

Er! Die Lyon-Spieler wissen, wer zum Vater des Jahres ausgezeichnet wird.

Bild

Ob die Mutter des Kindes weiss, was der Vater während des Ausflugs mit dem Kleinen so anstellt, ist uns leider nicht bekannt. Immerhin hat unser «Superdad» den Kleinen zur besseren Reichweite nicht noch in den Spieler-Pulk geschwungen. Ein verantwortungsbewusster Vater halt. (zap)

Die komplette Szene rund um das Handgemenge:

abspielen

Video: streamable

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emotionaler Appell von Trainer Petkovic: «Wir brauchen die Solidarität von Euch allen»

Die Schweizer Nati musste in den letzten Tagen viel Kritik einstecken. Nun appelliert Trainer Vladimir Petkovic in einem offenen Brief an die Unterstützung der Bevölkerung.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

Wir wollten Euch eine magische Nacht schenken. Euch stolz machen auf uns und auf unsere Schweiz. Wir wollten Euch nach den vielen Entbehrungen der langen Zeit der Pandemie glücklich machen mit einem Sieg gegen Italien. So vieles hatten wir uns dafür vorgenommen. Zu viel vielleicht. Und am Schluss blieb nichts als Enttäuschung. Für Euch, für uns und für viertausend Schweizerinnen und Schweizer, die nach Rom gereist sind. Das tut uns von Herzen leid.

Seit dem 26. …

Artikel lesen
Link zum Artikel