DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aufpassen, Bürki! Und zwar auf diese clevere Finte des Dortmunder Europacup-Gegners

10.08.2015, 14:0910.08.2015, 15:04
Animiertes GIFGIF abspielen
gif: gfycat

Der Odd Ballklubb trifft in den Playoffs für die Europa League demnächst auf Borussia Dortmund mit dem Schweizer Keeper Roman Bürki. Gestern holte sich Odd in der norwegischen Meisterschaft ein 2:2 gegen den Meister aus Molde – dank einer cleveren List von Jone Samuelsen.

Der Angreifer lauert hinter Goalie Andreas Linde und als der den Ball auf den Boden fallen lässt, um ihn wegzuschlagen, reagiert Samuelsen blitzschnell und schnappt sich die Kugel. Goalie Linde reisst ihn um, er sieht dafür Rot und Olivier Occéan verwertet den fälligen Penalty zum 2:2-Endstand. (ram)

Neu ist der Trick nicht

1998: Bayern-Stürmer Carsten Jancker im Derby gegen 1860 München.YouTube/Jadzia1969
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
FCB gewinnt Penalty-Krimi gegen Bröndby – YB und FCZ souverän weiter – Lugano gescheitert

Der FC Zürich sichert sich als erste Schweizer Mannschaft einen Platz in einer Europacup-Gruppenphase. Gegen Linfield gewinnt der Meister das Rückspiel mit 3:0. In der Super League wollte es mit dem Toreschiessen noch nicht klappen. Für die Halbprofis des Linfield FK aus Nordirland reichte die Qualität allemal: Nach dem 2:0 in Belfast sorgten Donis Avdijaj mit einer Doublette in der ersten Halbzeit und Ivan Santini mit dem Schlusspunkt nach 84 Minuten für ein klares Verdikt zugunsten des Schweizer Meisters.

Zur Story