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Wie cool ist der denn! Paire degradiert Djokovic mit einem Show-Tweener zum Statisten

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Der Tweener und noch ein fantastischer Paire-Punkt. YouTube/ATPWorldTour

Novak Djokovic und Benoit Paire liefern sich in der 2. Runde von Cincinnati im ersten Satz einen packenden Fight. Erst nach 65 Minuten bringt die serbische Weltnummer 1 den Durchgang (7:5) mit dem achten Satzball ins Trockene, doch das Highlight des Tages sollte erst noch folgen.

Beim ersten Punkt im zweiten Game des zweiten Satzes hält Paire im Grundlinienduell stark mit und überrascht Djokovic dann mit einem Stoppball. Der wieselflinke Serbe erläuft sich diesen zwar, muss danach aber mitansehen, wie der Franzose den Punkt locker mit einem Volley zwischen den eigenen Beinen hindurch abschliesst. Da muss sogar der «Djoker» lächeln, der die Partie am Ende souverän 7:5, 6:2 gewinnt. (pre)

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Auch nicht von schlechten Eltern: Dieser Lob von Tommy Robredo gegen Sam Querrey. YouTube/ATPWorldTour



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Nach dem Wimbledon-Drama: Novak Djokovic ist der Beste, doch Federer bleibt der Grösste

Er ist nahbar und charmant, aufrichtig und humorvoll. Bescheiden und doch selbstbewusst. Weltbürger und doch durch und durch Schweizer. Roger Federer spielt nicht nur Tennis – er ist zum Inbegriff dessen geworden. Daran ändert auch die dritte Final-Niederlage in Wimbledon gegen Novak Djokovic nichts. Die Analyse aus Wimbledon.

Alles sei gut. Er könne noch immer stehen. «Es wird zwar Zeit brauchen, das zu verdauen, aber ich habe den Beweis erbracht, dass es auch mit 37 noch nicht vorbei ist», sagt Roger Federer um 19.15 Uhr Londoner Zeit. Soeben hat er zum dritten Mal in seiner Karriere nach 2014 und 2015 einen Wimbledon-Final gegen Novak Djokovic verloren.

Doch noch nie war es so dramatisch wie in diesem Jahr. Federer verliert ein Spiel, das er nie hätte verlieren dürfen. Im Tiebreak des ersten Satzes verspielt er …

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