DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gelungenes Fan-Plakat 

Wer sagt's denn! Die Autokorrektur ist gar nicht so schlecht – sie lehrt uns gar Anstand



Wenn Fans mit Plakaten ihre Kreativität ausleben, dann kann das sehr witzig werden. So auch gestern im Spiel zwischen den Vancouver Canucks und den Montreal Canadiens. Michaël Bournival (im Bild) wäre dabei fast zu seinem Saisondebüt gekommen. Doch darum geht es nicht.

Beim Aufwärmen zeigte ein Fan das Plakat (oben) in die Kameras: «Carey #31 Gib mir deinen Schw... Ich meine Stock. Verdammte Autokorrektur». Der «Aufruf» geht an Montreal-Torhüter Carey Price, der an diesem Abend 27 von 30 Schüssen hielt, die 2:3-Niederlage nach Verlängerung aber nicht verhindern konnte. Und wir lernen: Mit etwas Kreativität kann man auch mit ganz schön unzüglichen Mitteilungen ins sonst prüde amerikanische TV kommen – und die Autokorrektur ist doch besser, als die landläufige Meinung über sie. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Die «Reformnarren» sind auf der ganzen Linie gescheitert – Gott sei Dank!

Die Anzahl Ausländer wird an die Liga-Grösse gekoppelt, die «Lizenz-Schweizer» behalten ihren Status und nach einem verheerenden Bescheid der Wettbewerbskommission ist der «Salary Cap» für alle Zeiten vom Tisch. ZSC-Präsident Walter Frey sei Dank.

Die Reformnarren um Marc Lüthi (SC Bern) und Patrick Lengwiler (EV Zug) hatten Grosses vor: Eine Lohnober- und Untergrenze (10 bzw. 5 Millionen Franken), 12 Ausländer bei einer 12er-Liga, sofortige Abschaffung der Lizenz-Schweizer (ausländische Spieler, die schon als Junioren in der Schweiz gespielt haben) und die Schliessung der Liga (kein Auf- und Abstieg mehr). Davon geblieben ist: praktisch nichts.

Die Ausländerregelung bleibt, wie sie ist: vier Ausländer, wenn die höchste Liga 12 Teams …

Artikel lesen
Link zum Artikel