Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Einfach Diego: Maradona tanzt sich zu «Live is Life» warm



Kleiner Flashback vor den EM-Halbfinals: Diego Maradona gastiert mit Napoli im April 1989 im UEFA-Cup-Halbfinal bei Bayern München. Vor dem Spiel läuft der Opus-Hit «Live is Life» im Stadion. Und Maradona? Der Supertechniker nutzt den Song, um sich in der schönen Mars-Trainingsjacke einzulaufen. Mit offenen Schuhbändeln hüpft, klatscht und schwingt er die Hüften im Rhythmus. Ein bisschen mit den Schultern jonglieren, den Ball auf dem Kopf balancieren – bereit ist der Spielmacher.

Napoli gewinnt mit 2:0 und sichert sich im Rückspiel den Platz im Final. Maradona führt dort die Italiener gegen Stuttgart zum Titel. Und jetzt stellt euch einmal vor, Cristiano Ronaldo, Gareth Bale, Paul Pogba oder Thomas Müller würde sich vor dem EM-Halbfinal so auf die Partie vorbereiten ... (fox)

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hier werfen FCL-Fans mit Eiern auf den eigenen Torhüter – und TV-Journalisten

Haben die Luzerner Spieler zu wenig Eier? Wohl kaum. Die Fans des FCL protestierten kurz nach Beginn des Heimspiels gegen YB gegen die frühe Anspielzeit. Die Vereinbarung der UEFA mit den höchsten Ligen Europas verlangt, dass keine Partien gleichzeitig mit der Champions League angesetzt werden dürfen.

Nicht der FCL hat also zu wenig Eier, sondern der Schweizer Fussballverband. Und deshalb haben die Heimfans einige mitgebracht.

Während des Pausengesprächs kriegten dann auch die Experten des …

Artikel lesen
Link zum Artikel