DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Frecher Morata

Warum Cristiano Ronaldo so böse schaut? Ein Teamkollege spielt ihm den Ball nicht 



Die Nerven liegen bei Real Madrid Spiel gegen Valencia kurz vor Schluss blank. In der 84. Minute rennt man noch immer einem 1:2-Rückstand hinterher. Da kann noch niemand ahnen, dass Cristiano Ronaldo in der Nachspielzeit mit einem Traumtor immerhin das Remis retten würde. Es läuft also diese 84. Minute und der junge Alvaro Morata treibt den Ball im Angriff nach vorne. Ronaldo signalisiert ihm, dass er das Leder wolle, aber der 21-Jährige schiesst selbst – und zwar weit neben das Ziel. Das lässt sich ein Superstar wie Ronaldo natürlich nicht gefallen. Schon gar nicht von einem Emporkömmling, der in dieser Saison in 18 von 20 Einsätzen eingewechselt wurde und erst in der spanischen U21 kickt. Der Blick und die wilden Gesten verraten alles. Immerhin trifft Ronaldo später wie erwähnt doch noch. Jene Flanke versuchte Morata vor ihm ebenfalls abzulenken. Nicht auszudenken, wie der Portugiese dann reagiert hätte ... (fox) Video: Youtube/VilaDzn Y.T

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emotionaler Appell von Trainer Petkovic: «Wir brauchen die Solidarität von Euch allen»

Die Schweizer Nati musste in den letzten Tagen viel Kritik einstecken. Nun appelliert Trainer Vladimir Petkovic in einem offenen Brief an die Unterstützung der Bevölkerung.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

Wir wollten Euch eine magische Nacht schenken. Euch stolz machen auf uns und auf unsere Schweiz. Wir wollten Euch nach den vielen Entbehrungen der langen Zeit der Pandemie glücklich machen mit einem Sieg gegen Italien. So vieles hatten wir uns dafür vorgenommen. Zu viel vielleicht. Und am Schluss blieb nichts als Enttäuschung. Für Euch, für uns und für viertausend Schweizerinnen und Schweizer, die nach Rom gereist sind. Das tut uns von Herzen leid.

Seit dem 26. …

Artikel lesen
Link zum Artikel