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Doch, dieser Stolper-Penalty geht noch ins Tor – aber dank VAR zählt er nicht



Ausrutschen beim Penalty, davon können auch die Bayern ein Liedchen singen. Was Omer Atzili in Israel beim Spiel zwischen Bne Jehuda und Maccabi Tel Aviv passiert, ist aber äusserst ungewöhnlich. Der Maccabi-Flügel rutscht beim Versuch vom Punkt aus und trifft den Ball nicht richtig. Die Kugel fliegt statt aufs Tor auf die Seite. Dort steht Atzilis Teamkollege, der per Nachschuss doch noch trifft.

Alles gut also? Nein. Der Schiedsrichter gibt das Tor zwar zunächst, doch dann meldet sich der Videoassistent (VAR).

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Die Szene im Video. Video: streamable

Was ist vorgefallen? Erst bei genauerer Betrachtung wird klar: Atzili berührt den Ball zuerst mit dem rechten Standbein, ehe er ihn mit dem linken Fuss tritt. Der Schiedsrichter entscheidet deshalb nach dem Videostudium korrekterweise auf indirekten Freistoss für Bne Jehuda. Der Fehlschütze darf sich trösten. Dank einem Tor kurz vor der Pause und einem weiteren kurz vor Schluss gewinnt Maccabi Tel Aviv die Partie doch noch 2:0. (abu)

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Schiedsrichter testen Videoassistenten VAR in der Praxis

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