Sport
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Endlich ist es bewiesen: Ösis können doch nicht anständig Ski fahren



Nach der enttäuschenden Leistung von Luca Aerni und Daniel Yule im zweiten Lauf des Männer-Slaloms in Wengen muss das Schweizer Team seine Wunden lecken. Noch schlimmer ist es aber ORF-Mann Thomas Sykora ergangen. Der Niederösterreicher prallte bei einer Kamerafahrt vor dem zweiten Durchgang in eine Torstange, verlor die Kontrolle und stürzte. Die Bilanz des Malheurs beim Slalom-Weltcupsieger von 1997 und 1998: Ein ausgeschlagener Zahn, eine geplatzte Lippe und ein aufgeschlagenes Kinn, welches beim Arzt genäht werden musste. Gute Besserung! (dux)

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Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

19. Januar 2013: Hätte ihn die Polizei auf einer Schweizer Autobahn geblitzt, sein Ausweis wäre weg gewesen. Johan Clarey fliegt mit 161,9 km/h durch den Haneggschuss – es ist die höchste Geschwindigkeit, die je im Ski-Weltcup gemessen worden ist.

«Es war zwar nur ein Randaspekt», erinnert sich Johan Clarey an die Lauberhorn-Abfahrt vom 19. Januar 2013. Dennoch kriegt der Franzose noch heute feuchte Hände, wenn er an das Rennen zurückdenkt. Mit 161,9 km/h rast er durch den Haneggschuss. «Es war ein geiles Gefühl, unglaublich!»

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