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Fussball kurios! Bochum kriegt Penalty, weil Kiel-Ersatzspieler hier den Ball stoppt



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37. Minute: Der seltsamste Penalty der Bundesliga-Geschichte. Video: streamable

So einen Penalty hat es in Deutschland noch nie gegeben! In der Zweitliga-Partie zwischen Holstein Kiel und dem VfL Bochum läuft die 37. Minute, als ein harmloser Schuss von Bochums Silvère Ganvoula in Richtung Torauslinie kullert. Doch knapp bevor der Ball die Linie überquert, stoppt der Kieler Ersatzspieler Michael Eberwein, der sich dort warm macht, den Ball mit dem Fuss.

Der Videoschiri checkt die Szene und entscheidet auf Penalty, weil Eberwein sich als 12. Mann am Spiel beteiligt hat. Alles korrekt! Die Regel gibt's seit 1997 und besagt:

«Bei einer Spielunterbrechung aufgrund eines Eingriffs durch einen Teamoffiziellen, einen Auswechselspieler oder des Feldes verwiesenen Spieler wird das Spiel mit einem direkten Freistoss oder Strafstoss (im Strafraum) fortgesetzt. Das ist eine gravierende Änderung, die zum Beispiel einen Auswechselspieler oder einen Trainer betrifft. Wenn dieser das Spielfeld betritt, um in das Spiel einzugreifen oder einen Gegner zu behindern, wird dies mit einer wesentlich härteren Spielstrafe als bisher sanktioniert (direkter Freistoss oder Strafstoss).»

Den anschliessenden Elfmeter verwandelte Ganvoula zum zwischenzeitlichen 1:1 für den VfL Bochum. Am Ende siegte Kiel dennoch mit 2:1 (pre)

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