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Ziemlich ungeduldig! Donezk-Stürmer schubst Balljungen über die Bande und löst Tumult aus



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Die unfaire Aktion von Ferreyra. Video: streamable

Olimpico, gestern Abend. Schachtjor Donezk liegt gegen die AS Roma mit 0:1 zurück, es läuft die Schlussphase. Um den Champions-League-Viertelfinal noch zu erreichen, brauchen die Ukrainer dringend ein Tor. Natürlich kann es da bei einem Freistoss nicht schnell genug gehen – dumm nur, dass der Balljunge an der Seitenlinie das etwas anders sieht. Der Helfer denkt nicht daran, das ins Aus gesegelte Leder den Ukrainern sofort zuzuwerfen.

Das bringt Schachtjor-Stürmer Facundo Ferreyra ziemlich auf die Palme. Der Argentinier sprintet zur Seitenlinie, entreisst dem Balljungen das Spielgerät und stösst ihn über die Werbebande. Der junge Mann muss von Sanitätern behandelt werden. Die Roma-Spieler stürmen sofort auf den Übeltäter los, es kommt zu einer Rudelbildung. Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco hatte grosse Mühe die Gemüter wieder zu beruhigen. Schliesslich zeigt er Ferreyra die Gelbe Karte und die Roma rettet das 1:0 schliesslich über die Zeit. (pre)

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Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bokl 14.03.2018 11:44
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man international und in Topliegen auf "Kinderarbeit" verzichten und neutrale, bezahlte Helfer beschäftigen. Genug Geld ist in dem Business ja vorhanden.
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 14.03.2018 11:00
    Highlight Highlight Hier ist der Balljunge unfair, nicht der Spieler.
    Zudem ist das Umfallen des Balljungen nichts als eine ‚Schwalbe‘. Er schmeisst sich theatralisch nach hinten.
  • Fumia Canero 14.03.2018 10:58
    Highlight Highlight Der "Balljunge" ist ein Teenager und kein Kind. Zum anderen wurde er auch nicht geschubst, sondern der Spieler riss ihm den Ball aus den Händen worauf der Boy sein Gleichgewicht verlor und rückwärts über die Bande fiel.
    Ich finde die Situation irgendwie amüsant und hiesse ich Nelson, wäre das ein Anlass für ein fieses "ha-ha" gewesen.
  • Ballermann6 14.03.2018 10:39
    Highlight Highlight Fussballer... amüsant, wie sie sich nachher rumschubsen. In meinen Augen werden die Protagonisten immer nur noch lächerlicher. Schade um den Sport!
  • Ziasper 14.03.2018 10:19
    Highlight Highlight Solche Balljungen sind das Allerletzte, wenn sie meinen sie müssen den grossen Macker spielen für ein wenig Aufmerksamkeit.
  • Peace93 14.03.2018 09:51
    Highlight Highlight Ich will den Schubser gegen den Balljungen nicht rechtfertigen aber finde es nicht Sportlich wenn die Balljungen des Heimteam noch Einfluss auf das Spiel nehmen.

    Wer weiss, vielleicht wäre was aus dem Freistoss geworden:)
    • Tschüse Üse 14.03.2018 10:31
      Highlight Highlight Logisch, aber das ist Sache des Refs, das er die Zeit nachspielen lässt und den Balljungen abmahnt.
  • Hardy18 14.03.2018 09:33
    Highlight Highlight Viel Ahnung habe ich nicht vom Fussball. Aber wenn der Junge den Ball zurück hält und es grad um die Wurst geht, würde ich genauso reagieren.
    • Tschüse Üse 14.03.2018 10:29
      Highlight Highlight Wirklich? Würdest Du als Erwachsener ein Kind über die Bande stossen?
    • Hardy18 14.03.2018 12:39
      Highlight Highlight Nicht mit voller Absicht. Aber ich kenne die Situation wo man mitten drin ist, wo es um einiges geht und nicht nur sportlich. Ein Fussballer ist Profi, so wie ich in meinem Job. Und es gibt nichts schlimmeres als einen an deiner Seite zu haben der nicht schnallt was sein Job bzw seine Aufgabe ist und damit den Abschluss oder das Ende unnötig gefährdet. Sei es willentlich oder aus Unwissen.
    • Tschüse Üse 14.03.2018 12:47
      Highlight Highlight Kenne die Situation auch, aber zu Gewalt greifen ist in dem Fall komplett falsch. Bei einem Kind sowieso..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschüse Üse 14.03.2018 09:20
    Highlight Highlight Das muss Rot geben!
  • Zaungast 14.03.2018 09:08
    Highlight Highlight Der Balljunge hebt aber auch ziemlich ab, er hat halt seine Vorbilder...
    • Tschüse Üse 14.03.2018 10:28
      Highlight Highlight Trotzdem, er greift ein Kind an...
  • Linus Luchs 14.03.2018 09:05
    Highlight Highlight Die Geschichte hat ja zwei Seiten. Balljungen, die sich nicht neutral verhalten, sondern im Sinne des Platzclubs das Spiel verzögern, sind absolut inakzeptabel. In solchen Fällen müsste der Schiedsrichter die Nachspielzeit entsprechend verlängern, die Verbände müssten die Clubs gemäss Schiedsrichterrapport büssen, und der betreffende Balljunge müsste für diesen Job definitiv ausgeschlossen werden.

    Die andere Seite ist die Attacke des Donezk-Spielers auf den Balljungen. Ich denke, das ist eine Tätlichkeit, die mit der roten Karte geahndet werden müsste.

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