DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zu geil: Schiedsrichter verletzt sich – Spieler markiert mit dem Freistoss-Spray die Stelle

19.03.2015, 18:27
Video: YouTube/OfficialHUFC

In der vierten englischen Liga geht es nicht nur hart, sondern auch lustig zu und her. So nutzt Hartlepool-Verteidiger Scott Harrison die Verletzung des Unparteiischen gnadenlos aus, nachdem ihm ein Teamkollege den Freistoss-Spray in die Hand drückt. Er markiert die Stelle, wo sich das Opfer krümmt. Fies, aber sehr sehr lustig anzuschauen. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Im «Blutbad von Melbourne» rächen sich Ungarns Wasserballer an den Sowjets
6. Dezember 1956: Sport habe nichts mit Politik zu tun, behaupten Funktionäre gerne. Das ist Humbug. An den Olympischen Spielen in Melbourne rächt sich Ungarn im Wasser für die Niederschlagung des Volksaufstands durch die Sowjetunion.

Elf Jahre ist der zweite Weltkrieg vorbei und seine Folgen sind einschneidend. Europa ist zweigeteilt, der eiserne Vorhang teilt den Westen vom Osten. im Osten hat die Sowjetunion das Sagen. In einigen Ländern regt sich dagegen Widerstand, besonders in Ungarn. Im Herbst 1956 sieht es für kurze Zeit so aus, als könnte sich das Land von den Russen lösen. Doch die Sowjets rollen mit Panzern an, schlagen den ungarischen Volksaufstand brutal nieder.

Zur Story