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Die FIFA fragt Xherdan Shaqiri nach seinen Ambitionen auf den Ballon d'Or und die Antwort ist Comedy-Gold



video: fifatv

In Abwesenheit von Sepp Blatter wird bei der FIFA derzeit offenbar richtig gutes Zeug geraucht. Anders ist kaum zu erklären, dass die Medienabteilung Xherdan Shaqiri in einem Interview zu seinen Ambitionen auf den Ballon d'Or befragt. Auch die Antwort des Schweizer Nationalspielers hat grosses Unterhaltungspotential: «Ich bin da auch relativ sehr bescheiden im Moment.» Na dann wissen wir ja relativ sehr Bescheid im Moment!

Im ganzen Interview verrät Xherdan Shaqiri übrigens auch, wem er den Titel dieses Jahr zutraut: Lionel Messi. (dux)

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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