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Nick Kyrgios schaut beim Seitenwechsel der Konkurrenz zu. bild: screenshot tennistv

Hochkonzentriert beim Seitenwechsel? Denkste! Kyrgios schaut lieber der Konkurrenz zu



Nachdem Nick Kyrgios das French Open wegen einer «Krankheit» abgesagt hat, greift er auf Rasen wieder ins Geschehen ein. Und schon steht der australische «Bad Boy» wieder im Fokus, allerdings nicht primär wegen seiner Tennis-Kunst.

In einem Kids-Interview gestand Kyrgios unter der Woche, dass er härter arbeiten und das Tennis ernster nehmen sollte. Taten liess er seinen Worten aber keine folgen. Während seines Erstrunden-Duells in Queen's gegen Lucky Loser Roberto Carballes galt der Fokus nicht immer seinem eigenem Match.

Viel lieber schaute er während eines Seitenwechsels Gilles Simon zu, wie er Federers letztjährigen Wimbledon-Bezwinger Kevin Anderson aus dem Turnier warf. Statt sich auf seinen Stuhl zu setzen, stellte sich Kyrgios an den Zaun, nippte an seiner Wasserflasche und verfolgte den Dreisatz-Krimi.

Das Kids-Interview von Kyrgios:

Bei seinem 7:6, 6:3-Sieg durfte auch der «Uneufe»-Aufschlag nicht fehlen. Die im Tennis verpönte Service-Variante ist seit Acapulco zu Kyrgios' Markenzeichen geworden. (pre)

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Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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5 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Couleur
20.06.2019 15:33registriert January 2018
So ein Farbtupfer tut der doch sehr robotermässigen und grauen Tennisszene sehr gut.
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En Espresso bitte
20.06.2019 16:11registriert January 2019
Man kann ja von Kyrgios halten, was man möchte, aber unterhaltsam ist er.
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Füdlifingerfritz
20.06.2019 15:41registriert March 2018
Immer irgendwo zwischen sehr witzig und sehr respektlos der Mann. Hier schon eher ersteres, auch wenns natürlich nicht die feine englische Art ist...
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