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epa05936683 A photograph made available on 30 April 2017 showing Swiss mounainteer Ueli Steck photographed at the foot of a climbing wall in Wilderswil, Canton of Berne, Switzerland, on 11 September 2015. Media reports on 30 April 2017 state that Swiss Alpinist Ueli Steck, aged 41, known as the 'Swiss Machine' has died in an accident near Camp I on Mount Everest.  EPA/CHRISTIAN BEUTLER ONE TIME USE ONLY:  EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Er war für unzählige Sportler ein grosses Vorbild: Ueli Steck ist tot. Bild: EPA/KEYSTONE

«Ein Leben für eine Leidenschaft» – so reagiert die Welt auf Ueli Stecks Tod



Die Nachricht, dass Extrem-Bergsteiger Ueli Steck bei einer Expedition auf dem Mount Everest ums Leben gekommen ist, verbreitet sich via Social Media wie ein Lauffeuer.

Unzählige Menschen auf der ganzen Welt bringen ihr Mitgefühl zum Ausdruck. Hier die ersten Reaktionen:

Ueli Steck – sein Alpinisten-Leben in Bildern

(viw)

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    Alle Leser-Kommentare
  • casalpablo 02.05.2017 01:38
    Highlight Highlight Einen Beitrag von mir habt ihr schon unterschlagen, kräftig auf Pietät und Tränendrüse.... was heisst hier "tragisch". Warum so sentimental? Da wird Unmögliches gewagt und gestorben. So logisch, so banal.
  • da isch mau e waud gstange 30.04.2017 17:27
    Highlight Highlight Bei einem Menschen der regelmäßig sein Glück herausfordert ist es nur eine Frage der Zeit. Mutter Natur ist unschlagbar.
    Trotzdem Respekt und Bewunderung meiner Seite an Ueli. Mein Beileid jedoch geht an die Familie und angehörigen von Ihm.
  • Capodituttiicapi 30.04.2017 14:11
    Highlight Highlight Warum wurden hier ganze Kommentare einfach so gelöscht?
    • Viktoria 30.04.2017 14:16
      Highlight Highlight Da hier eine Diskussion entstanden ist, die angesichts des tragischen Tods von Ueli Steck nicht angebracht war. Eine derartige Meldung ist nicht der richtige Ort für einen Streit über gefährliche Sportarten. Wir entschuldigen uns aber dafür, dass die Kommentare überhaupt erst freigeschalten – und anschliessend gelöscht wurden.

      Liebe Grüsse aus der Redaktion.
  • Fischra 30.04.2017 12:09
    Highlight Highlight Ich habe das was er getan hat bewundert. Einfach von der körperlichen und physischen Stärke gesehen. Aber ein Fehltritt kann das Ende sein. Darum wäre das kein Sport für mich und das Risiko habe ich nicht bewundert. Ruhe in Frieden.

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