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Das war's mit der Leichtathletik-EM: Rechtsextremer Schweizer Sprinter verliert Lizenz



Nach den Rassismus-Vorwürfen wird der Schweizer Sprinter Pascal Mancini von den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin ausgeschlossen. Zudem verliert er die Lizenz.

Pascal Mancini from Switzerland reacts after the men's 100m semifinal, at the second day of the European Athletics Championships in the Letzigrund Stadium in Zurich, Switzerland, Wednesday, August 13, 2014.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Pascal Mancini wird nicht an der Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin starten können.  Bild: KEYSTONE

Zuerst wurde er aus dem Aufgebot für die 4x100-m-Staffel von Swiss Athletics eliminiert, danach auch von der 100-m-Distanz. Der 29-jährige Freiburger hat Schlagzeilen produziert, weil er auf seinem Facebook-Profil streitbare Beiträge mit rechtsextremem Gedankengut verbreitet hatte.

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Mancini, dessen Gesinnung dem Verband bekannt ist, weshalb er eine spezielle Vereinbarung unterschreiben musste, sieht sich jedoch keiner Schuld bewusst. Vielmehr macht er die Medien für das Ganze verantwortlich. Auf Facebook schreibt er unter anderem: «Eine Chance weniger für das Schweizer Team auf eine Medaille. Aber ich bin nicht überrascht, was mir passiert ist. Ich wusste immer, dass ich das Unattackierbare attackiere. Ich suche keine Konfrontation, aber ich habe keine Angst davor. Sie werden nie das brennende Feuer der Wahrheit auslöschen, das in mir brennt.»

Der Schweizer Verband, der nichts von den Postings wusste, hat nach eingehender Prüfung festgestellt, dass Mancini gegen die Vereinbarung verstossen hat.

Am späten Dienstagabend bestätigte der Verband Swiss Athletics dann auch entsprechende Massnahmen in einem Communiqué. Demnach hat der Zentralvorstand entschieden, gegen Mancini ein Disziplinarverfahren zu eröffnen und ihm mit sofortiger Wirkung die Lizenz zu entziehen. Damit wird er an den Europameisterschaften von nächster Woche nicht starten können. Der Zentralvorstand ist nach eigenem Bekunden der Ansicht, dass die Verfehlungen des Athleten in Verbindung mit seiner bekannten Gesinnung nicht zu tolerieren sind. (sda)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerSimu 02.08.2018 12:29
    Highlight Highlight "Eine Chance weniger für das Schweizer Team auf eine Medaille."

    Für eine Medaille von ihm hätte ich mich nicht freuen können, geschämt hätte ich mich.
  • alex DL 02.08.2018 07:26
    Highlight Highlight Letzendlich war der Verband nicht konsequent genug: Mal für Mal wurde Mancini im Wissen um seine menschenverachtende Gesinnung aufgeboten unser Land zu vertreten. Du darfst für die Schweiz auflaufen, so lange niemand merkt, dass du ein Nazi bist...?
    • swisskiss 02.08.2018 12:33
      Highlight Highlight alex DL: Tja Gesinnung ist wie sexuelle oder religiöse Orientierung, eine Privatsache, bis der Betreffende die öffentlich macht. Mancini bestraft man nicht für Gesinnung, sondern Handlung.

      Es ist mir in den letzten Jahren auch nicht bekannt geworden, dass sich Mancini rassistisch geäussert hätte. Es braucht doch eine gewisse Oeffentlichkeit und Aufmerksamkeit, um ein solches Handeln auch als nicht im Interesse und gegen die Richtlinien von swiss athletics bewerten zu können.
  • Bündn0r 01.08.2018 17:13
    Highlight Highlight "Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung."
    Das ironische daran ist: Genau der Artikel der BV, gegen den er mit seinen Posts verstossen hat, wurde nun auch vom Verband ignoriert...
    Die Meinungsfreiheit wird hier vom Verband ganz klar eingeschränkt.
    Unser Rechtssystem bietet möglichkeiten gegen ihn vorzugehen. Selbstjustiz ist keine davon.
    • Fabio74 01.08.2018 18:16
      Highlight Highlight Mir graut vor MEnschen die so keine Ahnung von irgendwas aben
      Er darf seine Meinung frei äussern, heisst aber nicht es gibt keine KRitik und keine Konsequenzen!
      Jedes Handeln hat Konssequenzen. Der Verband lässt jeden ein Papier unterschreiben, was Folgen sind von rassistischem Verhalten.
      Der Mann wusste es, und nun trägt die Folgen
      Warum Menschen hier Faschisten verteidigen, verstehe ich überhaupt nicht.
    • Electric Elefant 01.08.2018 20:29
      Highlight Highlight Und wieder einer der nix begriffen hat...
      Primitive Hetze (mit Affenvergleichen) ist defintiv keine politische Überzeugung!
      Und offenbar hast Du auch keinen Schimmer was Selbstjustiz ist! Er hat eine Erklärung unterzeichnet und dagegen verstossen und nun hat er die Konsequenzen zu tragen...

      Und das Du sowas mit so dünnen Argumenten zu relativieren versuchst, wirft auch ein spezielles Licht auf dich. Probier's doch mal im WW-Forum da kriegst wahrscheiblich Applaus für sowas!
    • dääd 01.08.2018 21:28
      Highlight Highlight @Bündn0r: Meinungen, die öffentlich gemacht werden und die Würde von Menschen verletzen, sollen zu Recht nicht toleriert und deshalb sanktioniert werden. Meinungen kann man ändern (im Gegensatz zu unveränderbaren Merkmalen wie z. B. Hautfarbe).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charming 01.08.2018 17:08
    Highlight Highlight Das der Verband davon wusste und eine "spezielle" Vereinbarung machte, stellt diesem ein beschämendes Zeugnis aus - alles totale Versager und unfähig! Weil die Medien davon berichteten reagieren sie jetzt, pfui Teufel! Man sollte diese Typen auch fristlos entlassen! Wer wählt eigentlich solche Personen!
  • Mguli 01.08.2018 15:40
    Highlight Highlight Rechtsradikal ist nicht gut und zu verurteilen! Habe aber noch nie gehört das ein Athlet wegen linksradikalem Gedankengut ausgeschlossen wurde, zumal er noch nicht mal verurteilt ist!
    • Fabio74 01.08.2018 17:05
      Highlight Highlight Erzähl doch mal welcher Athlet stalinistisches Zeug postete?
    • Fabio74 01.08.2018 20:09
      Highlight Highlight Nachtrag: Er hat was gepostet, dass gegen die Richtlinien und Vereinbarungen des Vereins verstossen. Der Ausschluss ist die Konsequenz des Nichtbeachtens dieser simplen Punkte.
  • Mguli 01.08.2018 14:23
    Highlight Highlight Genau das kommt jetzt allen linken und der Presse gelegen! Wenn es umgekehrt wäre würde jetzt das grosse Gehäule losgehen, wie bei Özil Shaquiri und Co. Er hat sich nicht richtig verhalten, Shaquri und Co auch nicht! Ist halt schwierig zu verstehen!
    • swisskiss 01.08.2018 14:53
      Highlight Highlight Huaw: Bei diesen 3 Dingen die Unterschiede, Motive und Auswirkungen zu erkennen, ist eine Intelligenzfrage, Das wird deutlich, bei Zeitgenossen, die hier keine Unterschiede erkennen können.
    • Valon Gut-Behrami 01.08.2018 15:50
      Highlight Highlight Huaw: Und dir kommt es ungelegen? Jedenfalls sprichst du dich nicht gegen Rassismus aus...
    • Waldorf 01.08.2018 16:26
      Highlight Highlight Shaqiri und co mit üblen Rassisten vergleichen. Made my day... Wobei, nein eigentlich finde ich deinen vergleich haarsträubend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Idrisi 01.08.2018 14:10
    Highlight Highlight Er kann ja für Ungarn starten.
  • kafifertig 01.08.2018 13:56
    Highlight Highlight Unsere Gesellschaft wird langsam aber sicher totalitär und verabschiedet sich von Pluralismus und Meinungsfreiheit. Schade.
    • Valon Gut-Behrami 01.08.2018 14:06
      Highlight Highlight Rassismus ist Hass, nicht eine Meinung!
    • dumdidumdidum 01.08.2018 14:14
      Highlight Highlight Diskriminierung unter dem Mantel der Meinungsfreiheit? Wohin soll das denn noch führen. Gewaltaufruf als Meinungsfreiheit?
    • Tatwort 01.08.2018 14:32
      Highlight Highlight Und Dein Kommentar zeigt, dass es auch einige Menschen gibt, die sich von der Intelligenz verabschiedet haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wurstbrot 01.08.2018 13:41
    Highlight Highlight Auf solche Repräsentanten, auch wenn es nur im Sport ist, kann die Schweiz sehr gut verzichten.
  • Mguli 01.08.2018 12:48
    Highlight Highlight Genau der Leichtathletikverband hat reagiert, der Fussbalverband hingegen nicht, gibt mir schon zu denken. Wenn zwei das selbe tun ist halt nicht das gleiche!
    • Thomas_54 01.08.2018 13:12
      Highlight Highlight Welcher Schweizer Fussballer hat sich den rassistisch geäussert?
    • Valon Gut-Behrami 01.08.2018 13:12
      Highlight Highlight Es wurde auch nicht das Gleiche getan...
    • Fulehung1950 01.08.2018 13:28
      Highlight Highlight Es ist eben nicht dasselbe! Ein Adler hat mit Rassismus nichts, aber auch gar nichts zu tun!
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi der 3. 01.08.2018 12:04
    Highlight Highlight Lächerlich.
    Boulevard um eine Einzeperson und der Mob schäumt.
    Aber dann immer das Gefühl haben, man sei etwas Besseres als die Leser vom Blick.

    Immer dasselbe.
    • Jason84 01.08.2018 12:57
      Highlight Highlight Was denn für ein Mob?
      Man darf wohl kritisieren. Was dieser Herr macht ist absolut nicht zu tolerieren.
    • Lord_Mort 01.08.2018 13:13
      Highlight Highlight Ich finde es immer spannend wie Leute wie Sie versuchen differenziert zu denken, wenn es um Fälle von Rechtsextremismus geht. Bei Linksextremismus setzt man dann aber wieder die Scheuklappen auf.
    • Jason84 01.08.2018 14:20
      Highlight Highlight Ich finde es immer wieder interessant, wenn es um einen speziellen Vorwurf geht, wie einige immer wieder ankommen und versuchen es zu relativieren. Und zwar mit ablenken und die Anderen sind aber auch böse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hopsala 01.08.2018 10:45
    Highlight Highlight Guter Entscheid... Uneinsichtigkeit bei diesem Thema soll Folgen haben. Wer auch Dank unserem Geld Erfolg haben darf, hat sich dementsprechend zu verhalten. Rassismus ist unterste Schublade und gehört ausradiert. Überall und sofort!
    • rodolofo 01.08.2018 11:52
      Highlight Highlight Nanana! Das tönt jetzt doch etwas hart!
      Wie wär's mit Zoos?
      Da könnten die kunterbunten Multi-Kulti-Patchwork-Familien in diversen Gehegen die letzten Exemplare von Rassisten besichtigen:
      Da, der träge herumhockende, dumpfbäckige Homophobius Trumpus!
      Und dort im Gebüsch verstecken sich einige sehr scheue und lärmempfindliche Deutschschweizer Bünzlis! Sind sie nicht niedlich, wie sie immer sauber wischen, auch wenn es nicht mal Samstag ist?
      Und da im weitläufigen Gehege haben wir besonders schnelle und lauffreudige Rassisten!
      Sie jagen gerade schwarzen Laufhasen hinterher!
      Usw.
    • Mguli 01.08.2018 13:13
      Highlight Highlight Hopsala@ ja genau, bei Shaquiri und Co auch oder?
    • Hopsala 01.08.2018 20:16
      Highlight Highlight @Huaw... bei einem Nationalspiel soll jeder „Schweizer“ bei der Hymne mitsingen und sich zum Land bekennen, das ihn gross und stark werden liess. Von mir aus dürfen aber zwei Herzen in der Brust schlagen. Politik soll grundsätzlich im Sport keine Rolle spielen: Sport soll Völker verbinden und nicht trennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzableiter 01.08.2018 10:14
    Highlight Highlight Ist schon krass, wenn man auf Blick .ch die Kommentare anschauen geht, könnte man meinen die Schweiz sei voller Rassisten.
    • Nausicaä 01.08.2018 11:08
      Highlight Highlight Es hat auch zu viele. Allerdings kenne ich leider kein Land ohne Rassisten. Ob die Schweiz mehr hat als andere weiss ich nicht.
    • Herren 01.08.2018 11:23
      Highlight Highlight Blickniveau, halt.
    • Pianovilla 01.08.2018 11:43
      Highlight Highlight Das dürfte auf einen Grossteil der Leute, die ihre Informationen hauptsächlich von blick.ch beziehen (weil mehr Hauptsätze und viel mehr Bildli als in der Weltwoche), auch tatsächlich zutreffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf Stühlinger 01.08.2018 09:59
    Highlight Highlight Wer den herrn verteidigt hat wohl selber sympathien für das 3te reich !
    Neonazis und andere rechtsradikale haben in unserer gesellschaft nicht zu suchen !
  • Tiger1428 01.08.2018 09:43
    Highlight Highlight Guten Morgen, müssen wir jetzt diesen Sport auch noch verhunzen, Fußball ist schon politisch bis zum geht nicht mehr. Lass die Leute wie sie sind. PS in dieser Disziplin, sind wir Schweizer die Grössten Würste.
    Aber jetzt fällt mir eine Idee ein, wie wäre es mit den Schweizer Politiker . Ein guter Kandidat wäre Sepp Blatter, denn der hat sicher mehr Dreck am stecken als diese Sportler , Der lediglich seine Meinung sagt. Ich danke diesem Sportler dass er kein kuscher ist, Und den Mut besitzt Zu seiner Meinung zu stehen. Das hat mit Sport absolut nichts zu tun also hört auf und lass ihn das machen was er kann
    • Nausicaä 01.08.2018 10:58
      Highlight Highlight Nein. Rassismus ist keine Meinung, sondern eine menschenfeindliche Haltung. Dem geben wir hier keine Chance. Punkt.
    • Fly Baby 01.08.2018 11:35
      Highlight Highlight Du meinst den Mut besitzen zu rechtsradikalem Gedankengut zun stehen.
    • Mr. Malik 01.08.2018 11:37
      Highlight Highlight Sport ist nicht politisch?
      Wer fördert denn Sport?
      Ah der Staat..
      Hm wieso?
      Jux und Tollerei?
      Nicht?
      Ah die Sportler sind Teil des öffentlichen Gesichtes der Eidgenossenschaft?

      Ich habe fertig

      Ausserdem:
      Sehr hässlich, Rassismus im Schatten solch fadenscheiniger Argumenten gedeihen zu lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pistolpete 01.08.2018 09:41
    Highlight Highlight Soll er doch um Asyl bitten: Ungarn, Polen, England, Türkei, Israel, USA. Allerdings hat er mit seinen gelaufenen Zeiten auch dort keine Chancen.
  • rodolofo 01.08.2018 09:40
    Highlight Highlight Die Schweiz hat also auch ein Problem mit "Einfach-Bürgern"...
  • Stratosurfer 01.08.2018 09:28
    Highlight Highlight Pervers, dass sich der Täter nun als Opfer inszeniert. Mir ist aufgefallen, dass Rassismus und Faschismus in Italien salonfähiger sind, als in der Schweiz oder in Deutschland. Das liegt vielleicht daran, dass Italien die Mussolini Ära nie kritisch aufarbeitete.
  • pistolpete 01.08.2018 09:22
    Highlight Highlight Zumindest bei WMs - sofern dann seine dopinggesteuerten Leistungen genügen - kann er ja für Israel, Nordkorea oder die USA an den Start gehen.
  • el heinzo 01.08.2018 09:17
    Highlight Highlight Es ist ja noch nicht alles verloren für den strammen Nazi. Ich bin mir sicher, dass ihn die „Reichsbürger“ mit Handkuss aufnehmen. Dann kann er ja wieder eine Lizenz beantragen, und inskünftig für Grossdeutschland starten. Bei den „Arischen Meisterschaften“ oder was weiss ich...

    So, nun sollte ich es wohl endgültig auch auf die braune „Feindesliste“ geschafft haben.
  • RescueHammer 01.08.2018 09:16
    Highlight Highlight Er hat sich am brennenden Feuer der Wahrheit die Finger ganz heftig verbrannt!
  • Thinktrue 01.08.2018 08:46
    Highlight Highlight Habe noch nie gelesen, dass ein Linksextremer gesperrt wurde....
    • Nick Name 01.08.2018 11:28
      Highlight Highlight Habe noch nie gelesen, dass ein offensichtlich "linksextremer" Schweizer Spitzensportler vergleichbar handelte wie Herr Mancini.

      Vielleicht gab's das bisher einfach nicht, eventuell?

      (Nebenbei: Wir haben wohl auch nicht ganz alles gelesen, wir beide... Also fabrizieren wir doch nicht gleich aus der eigenen eine allgemeine Erkenntnis.)
    • Fly Baby 01.08.2018 11:32
      Highlight Highlight Kennst du denn einen, den man sperren sollte?
    • Blutgrätscher 01.08.2018 11:50
      Highlight Highlight Ich hab noch nie gelesen, dass ein Linksextremer jemanden als nichtmenschliches Wesen (wie z.b. Affen) bezeichnet, weil dieser eine andere Hautfarbe hat.

      Aber um den Vergleich korrekter anzustellen: wenn ein Linksextremer munter Stalin zitiert und sich öffentlich für Pol Pot's Ideologie einsetzt, soll der bitte auch gesperrt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 01.08.2018 08:45
    Highlight Highlight Solche Typen haben in einer Nationalmannschaft nun wirklich nichts zu suchen, Ausschluss ist die Einzige und richtige Entscheidung.
  • So en Ueli 01.08.2018 08:44
    Highlight Highlight Sollte Politik und Sport nicht differenziert betrachtet werden? Was für eine Gesinnung darf denn ein Sportler oder eine Sportlerin haben? Wollen wir nicht alle Meinungen akzeptieren, denn solch ein Ausschluss provoziert ja nur noch mehr, vielleicht mehr als die politische Ansicht von Herrn Mancini.
    • sherpa 01.08.2018 11:05
      Highlight Highlight Wer andere Menschen verachtet, wer sich nicht vom Extremismus klar distanziert, wer glaubt mit seiner Gesinnung und Worten andere Menschen desavouieren zu müssen, hat einfach nichts in einer Mannschaft zu suchen, welche die Schweiz im In- und Ausland vertritt.
    • satyros 01.08.2018 11:07
      Highlight Highlight Er durfte seine Meinung ja haben. Der Verband wusste von seiner Gesinnung und hat ihn trotzdem gefördert und mitmachen lassen. Aber man hat ihn einen Vertrag unterschreiben lassen, in dem er sich verpflichtet hat, den Sport nicht zu nutzen, um seine Gesinnung zu verbreiten. Daran wollte er sich offenbar nicht halten und muss nun mit den Konsequenzen leben.
    • Herren 01.08.2018 11:36
      Highlight Highlight Dann siehst du keinen Widerspruch darin, dass ein Sportler Dunkelhäutige mit Affen vergleicht und gleichzeitig mit anderen Dunkelhäutigen in einer Staffel laufen will?
    Weitere Antworten anzeigen
  • pistolpete 01.08.2018 08:39
    Highlight Highlight Bravo SLV. Im Gegensatz zum SFV: Shaquiri, Lichtsteiner, Xhaka hätten vom Luschenverband SFV UMGEHEND von der WM ausgeschlossen gehört. Der wartet jedoch auf Infantilo, der solches Verhalten weniger bestraft als das Verwenden "falscher" Socken.
    • Blutgrätscher 01.08.2018 12:02
      Highlight Highlight Wenn ein Weisser "Schwarze sind Affen" sagt, ist das für dich also genauso schlimm wie wenn ein Albanischstämmiger zeigt, dass er albanischstämmig ist.
      Das finde ich noch interessant, kannst du mir den Gedankengang dahinter ganz genau erklären?
      Ich bin vielleicht etwas blöd und verstehe das darum auf Anhieb nicht ganz.
    • swisskiss 01.08.2018 13:21
      Highlight Highlight pistolpete: Den Doppeladler zu zeigen, ist Patriotismus. Schwarze als Affen darzustellen ist Rassismus. Beides auf dieselbe Stufe zu stellen ist Dummheit.
    • pistolpete 01.08.2018 15:28
      Highlight Highlight Geht es eigentlich noch? Ich stelle doch nicht braune Sülze auf die gleiche Stufe wie infantiles, patriotisches Verhalten. Ersteres finde ich so etwas von schlimm, zweiteres gehört auch sanktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhat 01.08.2018 08:37
    Highlight Highlight 👏
  • Jason84 01.08.2018 08:33
    Highlight Highlight Zu recht!
    Wer anderen Menschen das Menschsein abspricht, so wie er es mit teilen der Französischen Nationalmanschaft tut, den sollte man auch nicht tolerieren.
  • amRhein 01.08.2018 08:13
    Highlight Highlight «Eine Chance weniger für das Schweizer Team auf eine Medaille.»

    Solche Chancen braucht die Schweiz nicht!
  • Mia_san_mia 01.08.2018 07:58
    Highlight Highlight Sehr gut. Solchen Leuten darf man keine Chance geben.
    • Roterriese 01.08.2018 12:19
      Highlight Highlight Keine Chance geben? So wie früher "kauft nicht bei Juden"? Oder wie muss man das verstehen?
    • Mia_san_mia 01.08.2018 13:18
      Highlight Highlight Ja so muss man das verstehen. Mit Nazis muss man keine Toleranz haben.
    • Rumo the Dog 01.08.2018 13:42
      Highlight Highlight Roterriese. Super Argument, doch, doch. man sieht's, es ist Obst im Haus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Valon Gut-Behrami 01.08.2018 07:57
    Highlight Highlight Schönes Geschenk zum 1. August!
    "Sie werden nie das brennende Feuer der Wahrheit auslöschen, das in mir brennt." -> Falls Sie damit rassistisches Gedankengut meinen: Wir verzichten gerne.
  • swisskiss 01.08.2018 05:57
    Highlight Highlight Schon komisch. Bei Rassismus die Nulltoleranz, aber bei Dopingvergehen hat Swiss Athletics kein Problem.Oder wie kommt es, dass ein überführter Doper wie Mancini jahrelang in der Staffel laufen durfte?

    Wenn es nur genügend öffentlichen Druck braucht, um Verbände zum Handeln zu bewegen, wäre es notwendig, dass auch in anderen Bereichen, soviel Wert auf "sauberen Sport" gelegt und dementsprechend gehandelt wird.
    • BoJack Horseman 01.08.2018 08:51
      Highlight Highlight weil jeder top-athlet dopt, insbesondere sprinter und der verband nicht blöd ist. schau mal den körper des typen an, der haut sich jede offseason jenstes zeugs rein.
    • Gubbe 01.08.2018 09:46
      Highlight Highlight Ich dachte auch nach dem betrachten des Bildes, dass da eher Doping der Auslöser zum Ausschluss war. Globalisierter Rassismus ist von vornherein dumm. Es gibt ihn aber überall.
    • Joe Smith 01.08.2018 10:49
      Highlight Highlight Doch, auch beim Doping hatte der Verband Probleme: Mancini wurde für zwei Jahre gesperrt. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der bei jedem Vergehen «sofort lebenslang» gilt, wie das viele Kommentatoren immer wieder verlangen.
  • birkir einsteinson 01.08.2018 05:56
    Highlight Highlight Böse Anspielungen mit Affen bezüglich der Französischen Nationalmanschaft machen... Jedoch mit dunkelhäutigen Doppelbürger die Staffel laufen wollen... Sorry ein solcher Sportler braucht die Schweiz nicht. Nicht als Witzfigur und auch nicht als Rassist.
  • Vanessa_2107 01.08.2018 03:04
    Highlight Highlight Das Schlimme ist, dass er total uneinsichtig ist (und im Grunde denkt, dass er nichts falsch gemacht hat) und die Schuld bei den Medien und nicht bei sich selber sucht. Was wäre passiert, hätte man nicht in der Presse über seine Gesinnung geschrieben? Er scheint mir ein grosses Ego zu besitzen, ein bisschen Demut würde ihm guttun. Der Ausschluss und der Entzug der Lizenz werden ev. dazu beitragen.
    • So en Ueli 01.08.2018 08:41
      Highlight Highlight Nur weil er eine eigene Meinung hat, soll er ein zu grosses Ego haben?
    • rodolofo 01.08.2018 09:46
      Highlight Highlight Typisches Falschfahrer-Verhalten...
      Das kennt man auch von Schizophrenen:
      Sie sehen sich selber als Opfer einer gross angelegten Verschwörung und Alle, die ihnen nicht huldigen, sind "Arschlöcher".
      Wenn ein Arschloch so denkt, kann man eigentlich nichts Anderes machen, als jeden Kontakt mit ihm vermeiden...
    • Nausicaä 01.08.2018 11:12
      Highlight Highlight Vanessa_2107: Es macht den Anschein, als ob Trumps Medienbashing und Opferhaltung bei Gleichgesinnten die Runde macht.

      So en Ueli: Die Rassismus-Strafnorm steht über der Meinungsfreiheit. Sollte man wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 01.08.2018 02:58
    Highlight Highlight Hier der Geschäftsführer des schweizerischen Leichtathletikverbandes Peter Bohnenblust im Echo der Zeit (noch vor der Suspendierung für die EM in Berlin).

    https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/4ff5935b-60d4-4076-bbea-64126b6bf4f8

    Absolut nachvollziehbar.

    • Stratosurfer 01.08.2018 09:23
      Highlight Highlight Danke für den aufschlussreichen Link : )
  • eBart! 01.08.2018 02:55
    Highlight Highlight "Eine Chance weniger für das Schweizer Team auf eine Medaille."

    Das Schweizer Team hat aber noch eine Chance, er hat gar keine mehr. Idiot.
    • rodolofo 01.08.2018 09:43
      Highlight Highlight Er hat einen Italienischen Namen.
      Auf welchen Rassismus beruft er sich eigentlich?
      Auf das Römische Reich, oder auf das Tausendjährige Reich, das nur 12 Jahre gedauert hat?
    • Mia_san_mia 01.08.2018 11:14
      Highlight Highlight @rodolfo: Das ist ein blöder Kommentar.
  • chnobli1896 01.08.2018 02:42
    Highlight Highlight Zurecht, alles Andere wäre (bei dem was er scheinbar unterschrieben hat) inkonsequent gewesen
  • 1779prost 01.08.2018 02:14
    Highlight Highlight Wie steht eigentlich watson dazu?Was ist wichtiger:Moral,Erfolg
    • philosophund 01.08.2018 07:37
      Highlight Highlight *palmface*
    • Valon Gut-Behrami 01.08.2018 07:50
      Highlight Highlight Moral! Oder was ist der Erfolg denn wert, 1779prost?
    • Mia_san_mia 01.08.2018 08:00
      Highlight Highlight Also wie Watson dazu steht, ist doch klar.
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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

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