Sport
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Super-G Beaver Creek

1. Hannes Reichelt (Ö)

2. Kjetil Jansrud (Nor)

3. Alexis Pinturault (Fra)

7. Didier Défago (Sz)

9. Carlo Janka (Sz)

13. Thomas Tumler (Sz)

22. Sandro Viletta (Sz)

23. Beat Feuz (Sz)

33. Marc Gisin (Sz)

Super-G in Beaver Creek

Hannes Reichelt gewinnt das Rennen vor Jansrud und Pinturault – Défago und Janka fahren in die Top Ten

Der Österreicher Hannes Reichelt holt sich seinen ersten Weltcup-Sieg in diesem Winter. Seriensieger Kjetil Jansrud muss sich erstmals seit drei Rennen geschlagen geben. Bei den Schweizern überrascht Thomas Tumler, er fährt mit Startnummer 36 auf den guten 13 Rang.



Hannes Reichelt, of Austria, reacts after finishing his run in the men's World Cup super-G ski race Saturday, Dec. 6, 2014, in Beaver Creek, Colo. (AP Photo/John Locher)

Hannes Reichelt jubelt über seinen ersten Saisonsieg. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Der Sieger

Nach Platz 6 vor Wochenfrist beim Super-G in Lake Louise kann sich Hannes Reichelt in Beaver Creek steigern. Er zeigt einen starken Lauf und holt sich seinen achten Sieg der Karriere.

Das Podest

Kjetil Jansrud hat drei Rennen in Folge gewonnen. Heute muss sich der Norweger von Hannes Reichelt geschlagen geben. Lange Zeit sah es danach aus, als ob sich Peter Fill den dritten Platz sichern könnte, erst spät stellt der Franzose Alexis Pinturault die bessere Zeit als Fill auf.

Die Schweizer

Hier ist die Leistung von Thomas Tummler erwähnenswert. Der 25-Jährige beginnt mit Startnummer 36 und fährt wie einen Guss auf den 13. Schlussrang. Beat Feuz konnte seinen zweiten Platz in der Abfahrt nicht bestätigen, er schafft es nicht in die besten Zehn. Dort figurieren nur Didier Défago (7.) und Carlo Janka (9.).

Thomas Tumler, champion suisse du Slalom-Geant Hommes des Championnats Suisse de Ski Alpin, pose avec sa medaille ce samedi 22 mars 2014 a Fiescheralp au-dessus de Fiesch dans le canton du Valais. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Der 25-jährige Thomas Tumler mit einem tollen Rennen. Bild: KEYSTONE

Der Aufreger

Mit viel Wucht donnert Alexis Pinturault in ein Tor, dennoch wird sein starkes Rennen mit dem dritten Platz belohnt. Eine tolle Fahrt des 23-jährigen Franzosen. 

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Ralph Steiner
Quentin Aeberli
Die Messe ist gelesen
Der Österreicher Hannes Reichelt wird dieses Rennen gewinnen, auf den Plätzen folgen Dauerbrenner Kjetil Jansrud aus Norwegen und der Franzose Alexis Pinturault. Hoffnungsträger Beat Feuz kann sein gutes Resultat der Abfahrt nicht bestätigen, nur Didier Défago (7.) und Carlo Janka (9.) fahren in die Top10.
Sandro Viletta - Schlusszeit
Viletta mit einer durchschnittlichen Fahrt, er fährt nicht in die Top10, 1.56 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit.
Thomas Tumler - Schlusszeit
Der Schweizer mit einem guten Lauf, er fährt auf Platz 13, wow, wer hätte dies gedacht.
Mauro Caviezel
Und so schnell geht's, Caviezel bereits ausgeschieden.
Mauro Caviezel - Zwischenzeit
Der Schweizer bei der ersten Zwischenzeit gleich mit sechs Zehnteln Rückstand.
Hooo-Hoppp
von Quentin Aeberli
Caviezel muss sich ein wenig gedulden, im Moment wird das Netz noch kontrolliert. Grund: Patrick Schweiger hat's von den Brettern gehauen und er ist etwas ungemütlich in die Maschen geschlittert. Aber alles gut beim Österreicher.
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Mauro Caviezel
Das Rennen ja eigentlich gelaufen, Caviezel versucht sich jetzt mit Startnummer 33.
Johan Clarey - Schlusszeit
Fast zwei Sekunden Rückstand, Clarey weit weg von der Spitze.
Johan Clarey
Eher unwahrscheinlich, dass jetzt noch ein Fahrer in die vorderen Ränge stürmt. Die Piste viel zu abgenutzt, enorm schwer, hier eine gute Linie zu finden.
Travis Ganong - Schlusszeit
Auch er gehört zu den Fahrern die Rutscher verzeichnen. Dies führt dann jeweils dazu, dass der Ski nicht genügend schnell gekehrt werden kann, folglich geht Zeit verloren. Ganong mit zwei Sekunden auf die Bestzeit und Rang 21.
Travis Ganong
Er dürfte motiviert sein, gestern Platz 5 in der Abfahrt, mal schauen was er im Super-G zeigen kann.
Joachim Puchner - Schlusszeit
Der Österreicher im Ziel mit fast drei Sekunden Rückstand, dies muss frustrierend sein.
Ted Ligety - Schlusszeit
Der Amerikaner war schon mal Weltmeister im Super-G, hier aber ein schwacher Start, dies ist nicht mehr aufzuholen und bringt ihm Rang 11.
Streifen?
von Quentin Aeberli
Kollege Ralph hat den Anhänger von Pinturault fast ein wenig sanft beschrieben. Von streifen würde ich bei diesem Knall ins Tor nicht sprechen ... Oder?
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Matteo Marsaglia - Schlusszeit
Der Italiener auch mit einem entscheidenden Rutscher in seiner Fahrt, er reiht sich mit einer Sekunde Rückstand auf Platz 8 ein.
Matteo Marsaglia
Fahrer Nummer 26 jetzt unterwegs, ein solches Rennen geht dann schon auch zügig vorbei, mir kommt es vor, als sei Feuz mit Startnummer 3 erst gerade gestartet.
Alexis Pinturault - Schlusszeit
Er streift im dümmsten Moment ein Tor, dies kostet Zeit, sein gutes Rennen katapultiert ihn aber dennoch auf den dritten Rang.
Alexis Pinturault - Zwischenzeit
Hier macht er es besser, die Zwischenzeiten vielversprechend.
Alexis Pinturault
Er enttäuschte beim Super-G von Lake Louise auf der ganzen Linie, fuhr nicht mal in die Top 30.
Marcel Hirscher
Es ist wahrlich nicht mehr als Sightseeing. Hirscher bald einmal draussen, er fährt das Rennen aber zu Ende um für den Riesenslalom zu sondieren. Dieser findet morgen etwas weiter unten aber auf der gleichen Strecke statt.
Marcel Hirscher
Jetzt Hirscher unterwegs, das wird spannend. Er fährt den Super-G vorallem auch, um für den morgigen Riesenslalom zu trainieren.
Romed Baumann - Schlusszeit
Ein enorm schwieriges Rennen, dies beweist die hohe Zahl an Ausfällen. Baumann zwar im Ziel, aber mit über zwei Sekunden natürlich unzufrieden.
Elegante Flüge
von Quentin Aeberli
Max Franz wollte wohl gleich schnell sein wie Jansrud zuvor und hat seine Taktik genaustens analysiert – zu genau. Der Flug landet neben dem Tor. Dafür wedelt er einiges schöner mit den Armen als der Norweger.
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Romed Baumann
Bei nach wie vor prächtigen Witterungen startet ein weiterer Österreicher.
Max Franz
Der nächste Fahrer, der ausscheidet. Sein Sprung gerät viel zu weit, für's nächste Tor reicht es dann nicht mehr.
Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Das reicht nicht zum Sieg. Trotz eines grossen Fehlers aber immer noch Rang 2, das sagt wohl alles, Jansrud in bestechender Form.
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Kjetil Jansrud
Der bisherige Dominator im Weltcup, schon drei Siege hat er eingefahren, auch vor einer Woche beim Super-G in Lake Louise.
Didier Défago - Schlusszeit
Ein gutes Rennen von Défago, leider unterläuft ihm vor dem Schlussabteil ein Rutscher, der kostet am Ende eine Sekunde auf die Bestzeit.
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Didier Défago - Zwischenzeit
Er führt bei der ersten Zwischenzeit, bei der zweiten dann ein Zehntel Rückstand.
Didier Défago
Jetzt der vierte Schweizer, noch ist nicht viel von unseren Eidgenossen gekommen.
Matthias Mayer
Ein ganz schwaches Rennen, Mayer ist weit entfernt vor der Bestzeit, zu unsicher und nicht genügend genau unterwegs, 1.26 Sekunden Rückstand auf Hannes Reichelt und Platz 1.
Matthias Mayer
Er fuhr im Super-G in Lake Louise auf den zweiten Platz, gewann in der Abfahrt Olympiagold, was zeigt Mayer uns heute?
Jan Hudec - Schlusszeit
Er ist definitiv mit der Brechstange unterwegs. Fährt die Tore sehr direkt an, auf Reichelt und die Bestzeit fehlen dann aber über eine Sekunde.
Jan Hudec
Der vielleicht auffälligste Skianzug gehört dem Kanadier, Hudec ist gestartet.
Patrick Küng
Der Schweizer will viel zu direkt auf die Tore fahren, dies misslingt prompt, er verpasst ein Tor und scheidet aus.
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Patrick Küng - Zwischenzeit
Schade, Küng weit weg von der Ideallinie, bei der zweiten Zwischenzeit schon mehr als eine halbe Sekunde Rückstand.
Patrick Küng
Jetzt ist der Titelverteidiger unterwegs, vor einem Jahr hat Küng hier den Super-G gewonnen.
Otmar Striedinger - Schlusszeit
Der Mann aus Österreich wurde beim bisher einzigen Super-G in Lake Louise Vierter. Hier bleibt er nach einer fehlerhaften Fahrt ohne Chance, nur Beat Feuz ist noch langsamer unterwegs.
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Top 10
von Quentin Aeberli
Ich weiss nicht was mir mehr weh tut: Keinen Schweizer vorne anzutreffen, oder die herrlich weisse Landschaft im Hintergrund. Hiess es nicht einmal, es soll heute auch endlich in der Schweiz schneien? Snow, we want you!
Andrew Weibrecht - Schlusszeit
Zwar mit viel Tempo unterwegs, doch es reicht Weibrecht nirgends hin, nur Platz 6, über sechs Zehntel Rückstand auf die Bestzeit.
Andrew Weibrecht - Zwischenzeit
Bereits mehr als zwei Zehntel Rückstand für Weibrecht, das sieht nicht nach einem Spitzenplatz aus.
Hannes Reichelt - Schlusszeit
Wow, der Österreicher pulverisiert die Bestzeit von Peter Fill gleich wieder. Mehr als sechs Zehntel Vorsprung, starke Fahrt!
Frech, diese Italiener
von Quentin Aeberli
Ich spreche zwar kein italienisch(?), aber diese Aussage kann auch ich entziffern. Mal schauen, ob er immer noch lachen kann, wenn Küng die italienische Doppelführung vernichtet. #eingeschnappt
Peter Fill - Schlusszeit
Wir haben eine neue Bestzeit. Fill übernimmt mit 0.16 Sekunden Vorsprung die Spitze.
Peter Fill - Zwischenzeit
Das sieht nach der zweiten Zwischenzeit gut aus, er ist etwas schneller als Dominik Paris unterwegs.
Peter Fill
Der begnadete Techniker wählt gleich zu Beginn eine gute Linie.
Christof Innerhofer - Schlusszeit
Eine solide Fahrt, er hatte auch nicht die beste Vorbereitung. Mit aktuell Rang 8 dürfte der Italiener dennoch nicht wirklich zufrieden sein.
Christof Innerhofer
Der Schürzenjäger im Weltcup-Zirkus jetzt unterwegs. Fährt er so schnell wie er flirten kann?
Adrien Theaux - Schlusszeit
Beim Franzosen summieren sich die Fehler, vier Zehntel Rückstand und Zwischenrang 4.
Adrien Theaux
Der zweite Fahrer aus Frankreich der sich auf die Reise macht.
Carlo Janka - Zwischenzeit
Der Obersaxer ist gut unterwegs, nur knapp nicht Bestzeit bei der zweiten Zwischenzeit.
Carlo Janka
Jetzt ein weiterer Schweizer.
Viele Ausfälle
von Quentin Aeberli
Kein gewagte Aussage dieses Twitterers, nachdem schon drei Fahrer ausgeschieden sind. Aber recht hat er: die Piste forderte bereits einige Opfer. (Unter anderem Feuz, der den letzten Rang belegt ...)
Georg Streitberger - Schlusszeit
Eine Fahrt ohne grössere Fehler, aber nicht zu eng genug gefahren. Mit nur zwei Hundertsteln Rückstand landet er knapp auf Rang 2.
Georg Streitberger
Der Österreicher hat bisher in Nordamerika enttäuscht. Vielleicht kann er sich heute rehabilitieren.
Thomas Mermillod Blondin - Schlusszeit
Der Franzose technisch sehr begabt, fährt die Strecke sauber runter, ganz nach vorner reicht es aber nicht, fünf Zehntel Rückstand auf Dominik Paris.
Dominik Paris - Schlusszeit
Der Italiener stellt die neue Bestzeit auf, mehr als vier Zehntel schneller als Pridy trotz einer überhaupt nicht perfekten Fahrt. Freude beim Italo.
Dominik Paris
Der Routinier jetzt auf der Piste, noch kein Fahrer ist ohne Fehler durchgekommen.
Das kommt mir spanisch vor
von Quentin Aeberli
Irgendwie muss ich mich daran gewöhnen, die Italiener in roten Anzügen zu sehen. Ein ungeschultes Auge würde wohl auf den falschen setzen, bei der Aufgabe «Suche den Schweizer».
Aleksander Aamodt Kilde
Auch er steuert die Tore viel zu direkt an, Russi im Schweizer Fernsehen versteht die Welt nicht mehr, ein weiterer Fahrer der ausscheidet.
Aleksander Aamodt Kilde
Einer der jüngeren Garde im Super-G, ob er es besser macht als Kriechmayr?
Vincent Kriechmayr
Der Österreicher scheidet aus, auch er mit zu viel Tempo unterwegs.
Vincent Kriechmayr
Der Österreicher ist gestartet.
Morgan Pridy - Schlusszeit
Der Kanadier mit der neuen Bestzeit, er ist 14 Hundertstel schneller als Heel.
Morgan Pridy - Zwischenzeit
Pridy führt erwartungsgemäss in jeder Zwischenzeit, kann er durchziehen?
Morgan Pridy
Jetzt ein Super-G-Spezialist unterwegs.
Beat Feuz - Schlusszeit
Feuz driftet leider im Schlussabteil etwas ab, zwei Zehntel fehlen auf Werner Heel.
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Beat Feuz - Zwischenzeit
Feuz jetzt gleichauf mit Heel.
Beat Feuz - Zwischenzeit
Etwas Rückstand auf Heel bei der ersten Zwischenzeit.
Beat Feuz
Der Schweizer jetzt gestartet, Hopp Beat!
Werner Heel - Schlusszeit
Wir haben die erste Richtzeit, Werner Heel mit 1:14.17 im Ziel.
Werner Heel - Zwischenzeit
Die Fahrer sind mit enormem Tempo unterwegs, dies wurde Osborne-Paradis zum Verhängnis. Heel definitiv besser unterwegs.
Werner Heel
Läuft es dem Italiener besser? Wir sind gespannt.
Manuel Osborne-Paradis
Der Kanadier scheidet bereits aus, unglaublich, das ging aber fix.
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Manuel Osborne-Paradis
Das Rennen hat begonnen, der Kanadier mit Startnummer 1.
Fast alle sind bereit
von Quentin Aeberli
Während die Leute vom SRF noch Säcke als Sonnenschutz aufhängen, warten wir Säcke nur noch auf den Start des Rennens. In knapp fünf Minuten soll es losgehen.
Der Titelverteidiger - Vor dem Rennen
Vor ziemlich genau einem Jahr hat Patrick Küng hier in Beaver Creek seinen ersten Sieg im Weltcup gefeiert.
Einige Wochen später kam in der verkürzten Lauberhorn-Abfahrt der zweite Erfolg dazu.
Vielleicht liegt die amerikanische Piste Küng heute ja erneut, in Kürze geht's los.
Patrick Küng
Rückschau - Vor dem Rennen
Ein Super-G wurde in dieser Saison bisher ausgetragen, vor einer Woche im kanadischen Lake Louise.
Der Norweger Kjetil Jansrud gewann vor Matthias Mayer aus Österreich und Dominik Paris aus Italien.
Beste Schweizer waren Patrick Küng (10.) und Didier Défago (11.), Beat Feuz fuhr auf Platz 19.
Gute Bedingungen
von Quentin Aeberli
Ein schönes Bild, welches Fis Alpine heute Nachmittag (in Colorado um 8 Uhr) auf Twitter gestellt hat. Die Bedingungen stehen einem Spektakel nicht im Wege.
Feuz schon mit Startnummer 3 - Vor dem Rennen
Gestern in der Abend glückte Beat Feuz als Zweiter die Rückkehr aufs Weltcup-Podest nach zweieinhalb Jahren. Heute startet der Emmentaler schon früh, er hat die Startnummer 3. Carlo Janka hat die 10, Patrick Küng die 17 und Didier Défago die 20. Direkt nach dem Abfahrts-Olympiasieger von 2010 kommt mit Kjetil Jansrud der grosse Favorit. Der Norweger hat die letzten drei Speed-Rennen allesamt gewonnen.
BEAVER CREEK, CO - DECEMBER 05:  A golden eagle is displayed as (L-R) Beat Feuz of Switzerland in second place, Kjetil Jansrud of Norway in first place and Steven Nyman of the United States in third place take the podium for the Audi FIS World Cup Men's Downhill Race on the Birds of Prey course on December 5, 2014 in Beaver Creek, Colorado.  (Photo by Doug Pensinger/Getty Images)
Das Podest gestern: Feuz, Jansrud, Nyman.
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