Sport
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Kombination in Bansko, Endstand

1. Alexis Pinturault (FRA) 1:55.55
2. Marcel Hirscher (AUT) +0.68
3. Stefan Hadalin (SLO) +0.69
6. Mauro Caviezel (SUI) +1.17
10. Loic Meillard (SUI) +1.90
15. Gino Caviezel (SUI) +2.62
18. Stefan Rogentin (SUI) +2.83
21. Marco Odermatt (SUI) +3.17
27. Niels Hintermann (SUI) +5.02

Out: Luca Aerni (SUI)

epa07386912 Mauro Caviezel of Switzerland in action during the men's Alpine Combined Super G race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria, 22 February 2019.  EPA/VASSIL DONEV

Der Kombi-Super-G von Bansko war mehr ein Riesenslalom, Caviezel fand sich trotzdem sehr gut zurecht – besser als im Slalom. Bild: EPA/EPA

Pinturault gewinnt Kombi vor Hirscher – Caviezel und Meillard in den Top 10



Mit dem Sieg des Weltmeisters geht die Weltcup-Kombination in Bansko zu Ende. Der Franzose Alexis Pinturault gewinnt das Rennen, womit er auch die Disziplinenwertung für sich entscheidet.

France's Alexis Pinturault competes during an alpine ski, men's World Cup combined, in Bansko, Bulgaria, Friday, Feb. 22, 2019. (AP Photo/Marco Tacca)

Alexis Pinturault in seinem Element. Bild: AP/AP

Pinturault siegte 68 Hundertstel vor dem Österreicher Marcel Hirscher, dem Olympiasieger in der Kombination. Damit errang der 27-Jährige Franzose seinen 22. Weltcupsieg, den achten in der Kombination. Pinturault ist schon seit Jahren der dominierende Kombinierer. In den letzten sieben Saisons hat er immer zumindest einmal in seiner stärksten Sparte gewonnen.

Mauro Caviezel, der mit Bestzeit im Super-G geglänzt hatte, fiel im Slalom noch auf Platz 6 zurück. 1,17 Sekunden verlor er schliesslich auf Pinturault. Mit Loïc Meillard (10.) schaffte es zudem ein zweiter Schweizer in die Top 10.

epa07386950 Mauro Caviezel of Switzerland reacts in the finish area during the men's Alpine Combined Super G race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria, 22 February 2019.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Mauro Caviezel konnte im Slalom nicht nachlegen. Bild: EPA/EPA

Eine grosse Chance vergab Luca Aerni. Der Berner, im Super-G mit Nummer 1 gestartet, passierte bei der letzten Zwischenzeit kurz vor dem Ziel als Schnellster, fuhr dann aber an einem Tor vorbei. Als starker Slalomfahrer hätte der Kombinations-Weltmeister von 2017 zumindest um einen Platz auf dem Podium mitfahren können. (zap/sda)

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