Sport
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Männer-Super-G in Soldeu

1. Dominik Paris (ITA)

2. Mauro Caviezel (SUI), +0,15

3. Vincent Kriechmayr (AUT), +0,44

9. Beat Feuz (SUI), +1,25

Out: u.a. Marco Odermatt (SUI)

epa07436189 Super G World Cup winner Dominik Paris of Italy poses with his trophy after the men's Super G race of the FIS Alpine Skiing World Cup finals in Soldeu-El Tarter, Andorra, 14 March 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Bild: EPA/EPA

Dominik Paris siegt und holt sich die Super-G-Kugel – Mauro Caviezel rast aufs Podest



Dominik Paris hat seine starke Saison doch noch mit dem Gewinn seiner ersten Kristallkugel gekrönt. Der Italiener feierte am Weltcup-Finale in Soldeu im Super-G seinen siebten Saisonsieg und behauptete damit Platz 1 in der Disziplinenwertung.

«Das war gut heute. Es war schon ein Druck da von meiner Seite. Es war schon lange ein Traum, mal eine solche Kugel in den Händen zu halten. Dass es jetzt so aufgeht, hätte ich nicht gedacht. Ich habe eifach einen Riesenspass, richtig schnell Ski zu fahren. Jetzt werde ich richtig feiern.»

Paris, der am Vortag die Abfahrtskugel trotz Sieg Beat Feuz überlassen musste, verhinderte zugleich den ersten Weltcupsieg von Mauro Caviezel. Der Bündner belegte mit 15 Hundertsteln Rückstand den 2. Platz und schloss die Disziplinenwertung im 3. Rang ab. Es war dies sein vierter Podestplatz in diesem Winter und der fünfte insgesamt. Dritter wurde der Österreicher Vincent Kriechmayr.

«Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt auf der Piste. Auf der Abfahrt habe ich mir ein gutes Gefühl geholt und heute viel Freude am Ski fahren. Ich konnte in drei Disziplinen vorne mitmischen und bin sehr zufrieden mit meiner Saison.»

Mauro Caviezel

epa07436065 Mauro Caviezel of Switzerland in action during the Men's Super G race of the FIS Alpine Skiing World Cup finals in Soldeu-El Tarter, Andorra, 14 March 2019.  EPA/GUILLAUME HORCAJUELO

Bild: EPA/EPA

Beat Feuz schloss seine Saison mit einem 9. Platz ab. Marco Odermatt schied nach einer Schrecksekunde aus. Er flog beim zweiten Sprung auf der Piste fast ins Flache und konnte einen Sturz mit Not verhindern.

«Es ist zum Glück nichts passiert, ich habe keine Verletzung. Es war mein Fehler, dass das Timing beim Sprung nicht gepasst hat. Es ist aber auch etwas fraglich, dass man mit so viel Tempo auf diese Welle vor einem Flachstück kommt.»

Marco Odermatt.

Der Schlussstand im Super-G-Weltcup:

Bild

Bild: screenshot srf

(abu/sda)

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