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Falls Simon Ammann weitermacht, dann mit einem neuen Nationaltrainer: Martin Künzle geht zurück in den Nachwuchs



epa04627136 Swiss ski jumper Simon Ammann (L) talks with his coach Martin Kuenzle during a training session of the men's ski jumping competition of the FIS Nordic Ski World Championships in Falun, Sweden, 19 February 2015.  EPA/BARBARA GINDL

Toggenburger unter sich: Springer Ammann (links) und Trainer Künzle. Bild: EPA/APA

Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann lässt weiterhin offen, ob er seine Karriere fortsetzt. «Ich lasse mir bewusst Zeit, um einen Entscheid zu treffen», wird er in einer Mitteilung von Swiss-Ski zitiert. Derzeit führe er viele Gespräche, so Ammann.

Entscheidet sich der 33-Jährige fürs Weitermachen, dann wird ihn künftig ein anderer Trainer vom Absprungbalken schicken. Pipo Schödler übernimmt das Amt des Nationaltrainers von Martin Künzle, der nach sieben Jahren zurück in den Nachwuchs geht. Schödler ist der Bruder von Skispring-Disziplinenchef Berni Schödler. Dieser verspricht sich von der Rochade besonders für die jungen Springer einiges: «Künzle ist unser erfahrenster Trainer, was für den Nachwuchs extrem wertvoll ist.»

Auch Aushängeschild Ammann begrüsst laut Communiqué den Trainerwechsel: «Ich freue mich auf die neue Dynamik auf allen Stufen.» Er bedanke sich «bei meinem Trainer und Freund» Martin Künzle für seine hervorragende Arbeit in den letzten sieben Jahren. «Sein immenses Know-how im Team behalten zu können, ist sehr wichtig.»

Künzle trat seinen Posten 2008 als erst 28-Jähriger an. Unter seinem Toggenburger «Landsmann» wurde Ammann 2010 Doppel-Olympiasieger, Skiflug-Weltmeister und Gesamtweltcupsieger. (ram)

Simon Ammann holt 2002 Olympia-Gold

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