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Achtelfinal nur Etappenziel – so würde die Schweiz den ersten WM-Titel feiern

Wir sind im Achtelfinal! Jetzt träumen wir natürlich von mehr – und zwar vom WM-Titel. So würden wir den ganz grossen Coup feiern.



Weltmeisterliche Spezialauflage der 20er-Note

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Weltmeister-Lok der SBB

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Behrami-Neymar-Statue ersetzt Rütlischwur im Bundeshaus

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Sämtliche Schweizer Sackmesser werden mit einer Ballpumpe erweitert

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Babyboom in 9 Monaten

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Der «Paradeplatz» wird in «Sommerplatz» umbenannt

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Der Pokal wird Tag und Nacht ans Matterhorn gebeamt

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Wer Briefe verschickt, hat nun die Qual der Wahl

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Petkovic wird zum 8. Bundesrat ernannt

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Emmentaler Käse wird der löcherfreien Schweizer Abwehr angepasst

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Weltmeister-Stern in der Landesflagge

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Hier würde die Schweiz auftauchen: Die Telegramme aller bisherigen WM-Finals von 1930 bis 2014

Fussballer im Büro

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Video: watson/Angelina Graf

Unvergessene WM-Geschichten

03.07.1974: Ganz Polen gibt der deutschen Feuerwehr die Schuld für die Niederlage in der «Wasserschlacht von Frankfurt»

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17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

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30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

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01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

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25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

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19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

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06.07.2010: «Ik probeer het maal», denkt sich Giovanni van Bronckhorst im WM-Halbfinal und erzielt aus 37 Metern dieses Traumtor

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22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

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04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

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27.06.1994: Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen

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07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

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11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

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15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

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05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

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Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

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26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

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23.06.1990: Roger Milla gegen René Higuita – der Alte entzaubert den Irren

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31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

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16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

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12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

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30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

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18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

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17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

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    Alle Leser-Kommentare
  • cicero 28.06.2018 21:49
    Highlight Highlight Bitte auf dem Boden bleiben. Wenn Shaq verteidigt, wird er zur Hypothek. Dzemaili braucht gefühlte 100 Chancen und Lichtsteiner argumentiert einfach zu viel. Unser Pech ist, dass Sommer nicht im Sturm spielen kann. 1/4 Final bleibt ein „Träumli“...
  • roger_dodger 28.06.2018 17:56
    Highlight Highlight Bleibt doch bitte ein einziges mal realistisch. Was gezeigt wurde hat knapp für das Achtelfinale gereicht, Weltmeisterniveau ist das nie und nimmer. Freut Euch lieber falls es noch ein oder zwei Spiele weitergeht dann seit Ihr auch nicht so enttäuscht nachher.
    • Eifach öpis 28.06.2018 21:38
      Highlight Highlight Bleib doch bitte ein einziges Mal locker. Mit Ihrer einstellung würde die Schweiz niemals Rekordweltmeister werden⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • ThePower 28.06.2018 17:19
    Highlight Highlight Also ich würde auf jeden Fall Party machen bis zum Morgengrauen mit den gewonnenen 404.- aus 4.- Einsatz😎Ich teile den Pessimismus nicht so ganz der hier herrscht, es ist möglich. Auch wenn es logischerweise schwer wird, an einem guten Tag kann dieses Team jeden schlagen.
  • Erba 28.06.2018 16:42
    Highlight Highlight Der Doppeladler muss unbedingt noch mit ins Schweizer Kreuz (für die nächste WM)
  • Palatino 28.06.2018 15:44
    Highlight Highlight Zu #3: Der gefoulte Neymar würde besser im Löwendenkmal in Luzern platziert.
  • Shin Kami 28.06.2018 15:15
    Highlight Highlight Nie im Leben klappt das, selbstüberschätzung ist ungesund. Aber die Statue würde ich so oder so aufstellen.
  • Nelson Muntz 28.06.2018 15:03
    Highlight Highlight Wenns nicht klappt wird es einzig und allein an diesem Artikel liegen. Der hat dann alles verhext.
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 28.06.2018 14:53
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall sage ich da nur...
  • Coffey 28.06.2018 14:39
    Highlight Highlight Und es gibt Schweizer, die den Deutschen unterstellen, sie nähmen den Mund zu voll...
    • Warumdennnicht? 28.06.2018 14:51
      Highlight Highlight Und es gibt Schweizer & Deutsche, die diesen Artikel zu ernst nehmen.
    • riqqo 28.06.2018 15:07
      Highlight Highlight Nahmen, sie nahmen den Mund zu voll.

      Schliesslich sind die Deutschen ja gestern ausgeschieden… :-)
    • Knety 28.06.2018 15:44
      Highlight Highlight Das ist ja auch ernst gemeint hier.
      Im Gegensatz zu: Ab dem Achtelfinale geht die WM erst los für uns.
    Weitere Antworten anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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