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Sport am Wochenende

Die diskutieren schon wieder alle nur über Sport? Mit dieser Story kannst du mitreden: Alle Weekend-Highlights im Überblick

Die Eishockey-Junioren verpassen an der U18-WM eine Medaille, in der Super League läuft alles gegen Schlusslicht Aarau – und Bayern München wird im Schaukelstuhl zum 25. Mal Meister.



Jubiläums-Titel für den FC Bayern München

Die 25. Meisterschaft von Bayern München ist definitiv. Weil Wolfsburg in Mönchengladbach 0:1 verlor, ist der Triumph der Bayern vier Runden vor dem Saisonende mathematisch sicher.

Die schönste Reaktion auf den völlig überraschenden Titelgewinn

Gross gefeiert wird in München nicht. Es gilt Oliver Kahns Lebensmotto «Weiter, immer weiter!» Am Dienstag steht das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Erzrivale Borussia Dortmund an, danach die beiden Halbfinalspiele in der Champions League gegen Barcelona.

Bayern-Fans posten ihr #MeisterSelfie

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Bayern München zum 25. Mal Meister – Fans machen #MeisterSelfie
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Aarau punktet und verliert trotzdem den Anschluss

Das Schlusslicht FC Aarau holt am Samstag beim 0:0 gegen den FC Zürich einen Punkt – aber am Sonntag siegen Luzern und Vaduz überraschend. Die Luzerner schlagen den FC Basel auswärts 2:1, die Liechtensteiner gewinnen mit dem gleichen Ergebnis in St.Gallen.

Der Aufreger des Wochenendes ereignet sich in Thun. Der FC Sion schiesst ein Tor, das der Schiedsrichter aberkennt – weil Thun-Goalie Faivre durch einen Pfiff aus dem Publikum irritiert wurde und deshalb den Ball auf den Rasen legte. Sion vergibt den Sieg, weil es gleich zwei Penaltys verschiesst.

Sion wird in Thun ein Tor «geraubt»

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Sion wird in Thun ein Tor «gestohlen»
quelle: keystone / peter klaunzer
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… und übrigens:

Fabio Coltorti eröffnet das Fussball-Wochenende mit einem Paukenschlag. Der Goalie von RB Leipzig geht am Freitagabend in der Nachspielzeit mit nach vorne und schiesst gegen Darmstadt den 2:1-Siegtreffer.

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Mit Almen Abdi darf ein zweiter Schweizer Ex-Nationalspieler feiern. Mit dem FC Watford steigt er in die Premier League auf.

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Im Bus erfahren die Watford-Spieler nach ihrem Sieg in Brighton, dass die Konkurrenz mitspielt und sie aufgestiegen sind. Video: Youtube/everywhere sports

Eishockey-U18-Nati verpasst die Medaillen

An der U18-WM in Zug und Luzern schnuppert die Schweiz an den Medaillen. Nach dem überragenden Halbfinal-Einzug gerät dieses Spiel zu einem Drama. Die U18-Nati holt ein 2:4 gegen Finnland kurz vor Schluss auf und rettet sich in die Verlängerung, wo sie dann verliert. Auch im Spiel um Bronze setzt es eine Niederlage ab (2:5 gegen Kanada).

» Wer sind die jungen Schweizer, die für Furore gesorgt haben? Und was haben sie drauf? Die Prognose von Klaus Zaugg.

The Players of Team Switzerland look disappointed after losing the Match against Finnland during the ice hockey U18 World Championships semi finals match between Switzerland and Finland, at the ice stadium Bossard Arena in Zug, Switzerland, Saturday, April 25, 2015. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)

Die Enttäuschung nach der Halbfinal-Niederlage ist gross, doch das Turnier lässt für die Zukunft des Schweizer Eishockeys hoffen. Bild: KEYSTONE

Am Freitag beginnt in Prag die A-WM. Die Schweiz hat am Wochenende ihre letzten beiden Testspiele absolviert. Gegen Frankreich gibt's einen 3:2-Sieg am Freitag und eine 5:6-Niederlage nach Verlängerung am Sonntag.

Weil in den NHL-Playoffs Nashville und Vancouver ausgeschieden sind, dürfte nicht nur Mark Streit die Nati verstärken. Auch Roman Josi, Luca Sbisa und Yannick Weber dürften an der WM für die Schweiz auflaufen.

Klein-Schumi rast schon allen um die Ohren

Am Samstag und Sonntag absolviert Michael Schumachers 16-jähriger Sohn Mick seine ersten Rennen in der Formel 4 – und beim dritten Start gewinnt er gleich erstmals. «Unglaublich!», strahlt der noch etwas schüchterne Junior – und spritzt dann hoffentlich mit Rimuss.

OSCHERSLEBEN, GERMANY - APRIL 25:  Mick Schumacher celebrates after winning the trophy for the best rookie of the ADAC Formula Four championship at Motorsport Arena Oschersleben on April 25, 2015 in Oschersleben, Germany.  (Photo by Mario Bartkowiak/Bongarts/Getty Images)

Bild: Bongarts

Valverde heisst der Veloprofi der Stunde

Vier Tage nach seinem dritten Erfolg bei Flèche Wallone schlägt Alejandro Valverde auch am Sonntag zu. Der Spanier gewinnt die 101. Austragung von Lüttich–Bastogne–Lüttich und feiert auch in diesem Radsport-Monument seinen Sieg Nummer drei. Valverde triumphiert im Sprint einer kleinen Gruppe.

Alejandro Valverde of the Movistar team, right,  celebrates as he crosses the finish line to win the Liege-Bastogne-Liege cycling classic in Ans, Belgium on Sunday April 26, 2015. Julian Alaphilippe, left, of the Etixx-QuickStep team placed second and Joaquim Rodriguez of Team Katusha finished third. (AP Photo/Geert Vanden Wijngaert)

Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP/KEYSTONE

Roger Federer spielt diese Woche erstmals in Istanbul

… und gestern Abend macht er schon mal Bekanntschaft mit dem Bosporus. In 24 Emojis zeigt Federer, dass es ihm gefällt:

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