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Bernegger-Nachfolge weiterhin offen

Fink erteilt dem FC Luzern eine Absage



13. August 2014; Vaduz; Fussball Super League - FC Vaduz - FC Luzern; Kwand Ryong Pak (Vaduz) und Thorsten Fink auf der Tribuene (Michael Zanghellini/freshfocus)

Bei Vaduz gegen Luzern auf der Tribüne gesichtet: Thorsten Fink. Bild: Michael Zanghellini/freshfocus

Thorsten Fink wird nicht Nachfolger von Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern. Der 46-jährige Deutsche wurde in der Innerschweiz in den vergangenen Tagen hoch gehandelt, sagte dem FCL aber am Mittwochabend ab.

«Für mich kommt ein Engagement in Luzern im Moment nicht in Frage. Offen gestanden wäre es zum jetzigen Zeitpunkt ein Rückschritt gewesen», sagte Fink gegenüber der «Luzerner Zeitung». Der ehemalige Coach des FC Basel und des Hamburger SV bestätigte, mit Sportchef Alex Frei Gespräche geführt zu haben.

Der FC Luzern ist nach elf Runden noch ohne Sieg und mit lediglich fünf Punkten Tabellenletzter der Super League. Am vergangenen Montag zog der Klub mit der Freistellung Berneggers die Konsequenzen aus dem bisher enttäuschenden Saisonverlauf. (pre/si)

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