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Der nächste Knall bei Swiss Ski: Alpin-Direktor Rudi Huber geht per sofort



Rudi Huber, head of Swiss Alpine ski team speaks during a media conference in Beaver Creek at the 2015 Alpine World Skiing Championships in Vail / Beaver Creek, Colorado, USA, pictured on Saturday, February 14, 2015. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Rudi Huber hat genug von all den Widerständen bei Swiss Ski. Bild: KEYSTONE

Rudi Huber hat gestern Abend den Verantwortlichen von Swiss-Ski seine Demission eingereicht. Der bisherige Direktor Alpin tritt auf eigenen Wunsch und per sofort von seiner Funktion zurück. 

Grund für den Rücktritt von Rudi Huber ist die Schwierigkeit, sich eine breite Akzeptanz sichern zu können, die für die komplexe Arbeit des Direktors Alpin nötig ist. Seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren hat Huber gegen Widerstände zu kämpfen gehabt, die viel Energie geraubt haben. Den Willen, diese Energie für den Kampf um die schwer zu erzielende Akzeptanz aufzuwenden, statt sie in die eigentliche Arbeit investieren zu können, konnte Rudi Huber letztlich nicht mehr aufbringen. 

Huber sorgte vor wenigen Tagen für Aufsehen, als er einem erfahrenen österreichischen Trainer von einem Engagement in der Schweiz abriet. Swiss-Ski bedauert den Entscheid von Rudi Huber, akzeptiert aber seinen Wunsch, die auf vier Jahre angesetzte Zusammenarbeit nach der Hälfte der Zeit zu beenden. Die Planungen für die kommenden Monate sind durch die gründliche Arbeit des Direktors Alpin und seiner Cheftrainer weitgehend abgeschlossen, so dass die Suche nach einem Nachfolger ohne Zeitdruck in Angriff genommen werden kann. 

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