Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SFL verweigert erstinstanzlich

Vorerst keine Lizenz für GC und Thun

Benjamin Luethi von Thun, rechts, kaempft gegen Shkelzen Gashi von GC, im Super-League-Spiel des FC Thun gegen den Grasshoppers Club Zuerich, am Sonntag, 30. Maerz 2014, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Die Swiss Football League (SFL) hat in erster Instanz zwei Super-League-Klubs die Lizenz für die kommende Saison verweigert. Die Grasshoppers und der FC Thun müssen ihre Dossiers nachbessern

Der FC Thun zeigte sich überrascht vom Entscheid der Lizenzkommission. Vorgespräche mit der Swiss Football League hätten keinerlei Hinweise auf eine mögliche Lizenzverweigerung beinhaltet.

Die Grasshoppers teilten mit, vom Entscheid Kenntnis genommen zu haben und die erforderlichen Unterlagen fristgerecht nachreichen zu wollen. Beide Klubs zeigen sich zuversichtlich, die Lizenz für die kommende Saison in nächster Instanz zu erhalten.

Locarno und Servette erhalten erstinstanzlich keine Spielberechtigung für die Challenge League der Saison 2014/2015. Das gleiche Verdikt ereilt die Aufstiegsaspiranten Köniz, Le Mont LS und YF Juventus aus der 1. Liga Promotion

Für die Lizenzverweigerungen waren entweder nicht erfüllte finanziellen Kriterien ausschlaggebend, oder aber infrastrukturelle Schwierigkeiten. Letzteres betraf insbesondere die aufstiegswilligen Klubs der ersten Liga Promotion, die über kein taugliches Stadion für die Challenge League verfügen.

Die Klubs können gegen den Entscheid der Lizenzkommission innerhalb von fünf Tagen bei der nächsten Instanz einen Rekurs einreichen. Die Entscheide der Rekursinstanz werden am 19. Mai kommuniziert.(si/syl)



Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Riesenskandal in der Super League! GC-Fans sorgen für Spielabbruch in Sion

Der Grasshopper Club Zürich ist dem Abstieg geweiht. Im vermeintlichen Schicksalsspiel der 25. Runde der Super League sorgten die Zürcher Fans in Sitten beim Stand von 0:2 für einen Spielabbruch.

Riesenskandal in der Supe League! Die Partie zwischen Sion und Schlusslicht GC muss nach rund 56 Minuten abgebrochen werden, weil die Gäste-Fans wiederholt Feuerwerkskörper aufs Spielfeld warfen.

Dreimal unterbrach Schiedsrichter Lionel Tschudi die Partie, bis er schliesslich keine andere Wahl mehr hatte, die beiden Mannschaften endgültig in die Kabinen zu schicken. Nach minutenlangen Diskussionen wurden die Partie schliesslich abgebrochen. «Die Sicherheit für die Spieler konnte nicht mehr …

Artikel lesen
Link zum Artikel