DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Serie A, 37. Runde:

Atalanta Bergamo – Milan 2:1

Bologna – Catania 1:2

Livorno – Fiorentina 0:1

Sassuola – Genoa 4:2

Sampdoria – Napoli 2:5

Torino – Parma 1:1

Cagliari – Chievo Verona 0:1

Roma – Juventus 0:1

Noch ein Europacup-Platz frei

Livorno, Catania und Bologna steigen ab



epa04201422 Bologna's midfielder Panagiotis Kone (R) shows his dejection after the Italian Serie A soccer match between Bologna FC and Catania Calcio at Renato Dall'Ara stadium in Bologna, Italy, 11 May 2014. Catania won 2-1.  EPA/GIORGIO BENVENUTI

Katzenjammer bei Bologna. Bild: EPA/ANSA

Die AC Milan erleidet am vorletzten Spieltag der Serie A einen Rückschlag im Kampf um die Teilnahme am Europacup. Milan verliert durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit 1:2 bei Atalanta Bergamo. Meister Juventus Turin setzte sich bei Vizemeister AS Roma durch ein Last-Minute-Tor von Pablo Osvaldo mit 1:0 durch.

Mit Innocent Emegharas Arbeitgeber Livorno (nach einem Jahr), Catania (nach sieben Saisons) und Bologna (nach sechs Saisons) stehen die drei Absteiger bereits fest. Reto Ziegler schaffte mit Sassuolo dank dem 4:2 gegen Genoa den Klassenerhalt.

Damit steht vor der letzten Runde nur noch eine Entscheidung aus. Italiens Vertreter in der Europa League heissen Fiorentina (Gruppenphase) und Inter Mailand (Playoffs). Der letzte Platz wird unter Torino, Parma, Milan und Hellas Verona ermittelt. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emotionaler Appell von Trainer Petkovic: «Wir brauchen die Solidarität von Euch allen»

Die Schweizer Nati musste in den letzten Tagen viel Kritik einstecken. Nun appelliert Trainer Vladimir Petkovic in einem offenen Brief an die Unterstützung der Bevölkerung.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

Wir wollten Euch eine magische Nacht schenken. Euch stolz machen auf uns und auf unsere Schweiz. Wir wollten Euch nach den vielen Entbehrungen der langen Zeit der Pandemie glücklich machen mit einem Sieg gegen Italien. So vieles hatten wir uns dafür vorgenommen. Zu viel vielleicht. Und am Schluss blieb nichts als Enttäuschung. Für Euch, für uns und für viertausend Schweizerinnen und Schweizer, die nach Rom gereist sind. Das tut uns von Herzen leid.

Seit dem 26. …

Artikel lesen
Link zum Artikel