DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Moto2 in Argentinien

Katastrophales Qualifying der Schweizer Moto2-Piloten

26.04.2014, 21:1327.04.2014, 11:02
Dominique Aegerter ist als 15. mit Abstand der beste Schweizer.
Dominique Aegerter ist als 15. mit Abstand der beste Schweizer.Bild: Getty Images AsiaPac

Dominique Aegerter und Tom Lüthi nehmen den GP Argentinien mit einer schlechten Ausgangslage in Angriff. Die beiden Berner verlieren im Moto2-Qualifying viel Zeit auf die Bestzeit von Esteve Rabat.

Am ersten Trainingstag auf dem neuen Circuit in Termas de Rio Hondo hatte Dominique Aegerter noch mit Rang 3 überzeugt. Doch am Samstag, als sich die meisten Konkurrenten deutlich steigern konnten, lief es dem Berner gar nicht mehr nach Wunsch. Im Qualifying büsste er als 16. fast eine Sekunde auf den spanischen WM-Leader Rabat ein. 

Quasi ein «Jahrzehnt-Tief» erlebte am Samstag Tom Lüthi. Eineinhalb Sekunden Rückstand auf die Topfahrer waren gleichbedeutend mit Position 27 unter 34 Fahrern. Der 125er-Weltmeister von 2005 war in einem Qualifying letztmals Anfang Mai 2004 schlechter klassiert. Ein Spitzenresultat ist für Lüthi aus der neunten Startreihe kaum mehr möglich. 

Für Randy Krummenacher resultierte als 23. mit 1,231 Sekunden Rückstand eine Startposition im Rahmen der Erwartungen. Für Aegerters Teamkollegen Robin Mulhauser blieb nur der 34. und letzte Startplatz (2,342 zurück). (si)

Moto2, Qualifying in Argentinien
1. E. Rabat (Sp)
2. J. Zarco (Fr)
3. X. Simeon (Be)
16. D. Aegerter (Sz)
23. R. Krummenacher (Sz)
27. T. Lüthi (Sz)
34. R. Mulhauser (Sz)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hätte uns nicht jeder zugetraut»: Grosse Freude beim FCB – nur Hitz wäre lieber ins Bett

Es war ein erfolgreicher Abend für die Schweizer Vertreter im Europacup. Drei der vier Super-League-Clubs qualifizierten sich für die nächste Runde. Besonders dramatisch hat sich der FC Basel gegen Bröndby durchgesetzt. Nachdem es nach 120 Minuten 2:1 für die Gastgeber gestanden hatte, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Das Hinspiel hatten die Dänen zu Hause 1:0 gewonnen.

Zur Story