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Zwei Doppelschläge reichen zum vierten Sieg: Die SCL Tigers steigen in die NLA auf!



Die SCL Tigers gewinnen in der Serie gegen die Rapperswil-Jona Lakers auch das vierte Spiel (5:1) und steigen nach zweijähriger Absenz wieder in die höchste Schweizer Eishockey-Liga auf.

Langnaus Spieler jubeln nach dem Tor zum 2-0 im vierten Auf-/Abstiegsplayoff Eishockey Ligaqualifikationsspiel der NLA/NLB zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers am Donnerstag, 9. April 2015, im Ilfis Stadion in Langnau. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

In der ausverkauften Ilfishalle feiern die Tigers vor ihrem begeisterten Anhang das wegweisende 2:0 nach einem Eigentor von Derrick Walser. Bild: KEYSTONE

Langnau startet in der ausverkauften heimischen Ilfishalle furios: Nach drei Minuten trifft Tobias Bucher bereits zur frühen Führung. Rappis Leandro Profico hatte die Scheibe im eigenen Drittel an Chris DiDominco verloren, der sofort Bucher freispielte. 37 Sekunden später kachelt es wieder hinter dem bedauernswerten Ivars Punnenovs im Lakers-Tor: Derrick Walser lenkt einen Querpass von Lukas Haas unglücklich mit dem Schlittschuh ins eigene Tor ab.

Wenig später muss Marco Pedretti nach einem Frustfoul unter die Dusche, die Tigers können die anschliessende, fünfminütige Überzahl allerdings nicht in weitere Tore ummünzen. Im zweiten Drittel kommen die Lakers durch einen Treffer von Walser, der den Puck diesmal mit einem satten Slapshot ins richtige Tor hämmert, noch einmal heran. Doch für mehr reicht es Rappi nicht mehr.

Mit einem weiteren Doppelschlag, diesmal innert 34 Sekunden durch DiDomenico und Haas, machen die Tigers im letzten Drittel alles klar. Die Lakers setzen noch einmal alles auf eine Karte, Coach Michel Zeiter nimmt den Torhüter raus – und der Tiger Kevin Hecquefeuille trifft zum 5:1-Schlussstand ins leere Tor.

Ausgerechnet in der Saison des 70-jährigen Klubbestehens und 21 Jahre nach dem Aufstieg ins Oberhaus müssen die Rapperswil-Jona Lakers wieder in die NLB weichen. Die SCL Tigers dagegen steigen zum dritten Mal nach 1961, 1987 und 1998 in die NLA auf. (twu)

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