Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

WTA-Turnier in Wuhan

Bacsinszky feiert Sensationssieg gegen Scharapowa – im Viertelfinal wartet Wozniacki



Bild

Timea Bacsinszkys lässt ihrer Freude nach dem Sieg freien Lauf. bild: screenshot Tennistv.com

Timea Bacsinszky feiert beim WTA-Turnier im chinesischen Wuhan den grössten Erfolg ihrer Karriere. Die 25-jährige Lausannerin besiegt im Achtelfinal die ehemalige Weltnummer 1 Maria Scharapowa in 2:15 Stunden 7:6, 7:5. Nie zuvor hatte sie eine Top-5-Spielerin besiegt.

abspielen

Die letzten Games der Partie. video: youtube/WTATennisPros

Bacsinszky und Scharapowa lieferten sich einen harten Fight. Den ersten Satz holte sich die Schweizerin souverän im Tiebreak, nachdem sie zuvor die einzigen beiden Breakchancen nicht verwerten konnte. Im zweiten Durchgang legte zunächst Scharapowa zweimal mit Break vor, doch Bacsinszky schlug sogleich zurück und nahm Scharapowa zum Schluss zweimal in Folge den Aufschlag ab. Gleich den ersten Matchball nutzte sie zum Überraschungserfolg. 

Der Sieg war verdient: Die Westschweizerin spielte bis zum Schluss höchst konzentriert und zeigte vor allem in der Defensive eine überragende Leistung. Sie brachte fast jeden Ball zurück und zwang die Russin so immer wieder zu Fehlern. 43 waren es bis zum Schluss auf Scharapowas Seite.

Im Viertelfinal trifft Bacsinszky auf Caroline Wozniacki. Gegen die Dänin verlor die Schweizerin alle drei bisherigen Duelle. In New Haven in diesem Sommer hielt Bacsinszky aber gut dagegen und musste sich erst nach knapp zwei Stunden in drei Sätzen geschlagen geben. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

«Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!» – auch Jimmy Connors nicht

12. Januar 1980: Vitas Gerulaitis schafft das, was er zuvor nie schaffte: Er bezwingt Jimmy Connors. Warum es im 17. Mal endlich klappte, ist für den Tennis-Playboy so einfach wie logisch. Und seine Erklärung bleibt ein Satz für die Ewigkeit.

Vitas Gerulaitis ist vielen watson-Usern vielleicht kein Begriff. Darum hier eine Kurzbiografie: Geboren am 26. Juli 1954 in Brooklyn, New York als Sohn litauischer Einwanderer. Er bezeichnet sich «durch und durch» als Amerikaner. In der Tenniswelt gehört der Mann mit der blonden Mähne in den 1970er-Jahren zur Crème de la Crème. 25 Trophäen stehen in seiner Vitrine, darunter der Titel des Australian Open 1977. Beim French Open und dem US Open erreicht er je einmal das Endspiel, in …

Artikel lesen
Link zum Artikel