Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tragödie bei der Dakar-Rallye geklärt

Rallye-Pilot starb an Hyperthermie und Dehydrierung



In this Sunday, Jan. 4 photo, Michal Hernik of Poland posses for a picture as he crosses the podium ramp during the symbolic start of the Dakar Rally 2015 in Buenos Aires, Argentina, 2015. According to race authorities Hernik was found dead during the third stage of the race between the cities of San Juan and Chilecito, in Argentina, Tuesday Jan. 6, 2015. (AP Photo/Natacha Pisarenko)

Michal Hernik bei der Abfahrt noch zuversichtlich. Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE

Der bei dem diesjährigen Dakar-Rallye zu Tode gekommene polnische Motorradfahrer Michal Hernik ist vorläufigen Untersuchungsergebnissen zufolge an Hyperthermie (Überhitzung) und Dehydrierung gestorben, wie die argentinischen Behörden bekannt gaben.

Der 39-Jährige war am Dienstag auf der 3. Etappe nach Chilecito in Argentinien neben seinem unbeschädigten Motorrad liegend tot aufgefunden worden. Er befand sich rund 300 Meter von der Strecke entfernt, trug keinen Helm und wies keine äusseren Verletzungen auf. Der Pole ist in der Geschichte des Dakar-Rallye bereits das 66. Todesopfer.

Das diesjährige Dakar-Rallye führt über 9000 Kilometer durch Argentinien, Chile und Bolivien und endet am 17. Januar in Buenos Aires. (si/apa/afp/syl)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eismeister Zaugg

Ein Popstar kehrt ins Hockey zurück – Bastian Baker hat es bei Martigny geschafft

Wegen der Virus-Krise gibt es für Bastian Baker keine Konzerte mehr. Nun hat er eine neue Herausforderung: mit Martigny in die Swiss League aufsteigen. Beim Start zur Meisterschaft der MySports League ist er dabei und einen «Bodyguard» auf dem Eis hat er auch schon.

Martigny ist ein Klub, der sich immer wieder durch Konkurse und Sanierungen «gehäutet», die Bezeichnung immer wieder geändert hat und sich jetzt HCV Martigny nennt. Nun streben die Walliser mit Popstar Bastian Baker die Rückkehr ins Profi-Hockey an.

Als Junior spielt Bastian Kaltenbacher (29), der Sohn des legendären Bruno Kaltenbacher (Gottéron, Biel, Ambri), bereits bei Martigny. Dann setzt er als Bastian Baker auf die Karte Musik.

2011 stürmt er noch im Junioren-Alter in der 1. Liga (heute …

Artikel lesen
Link zum Artikel