Sport
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Nati-Camp in Weggis

Keine neuen Verletzten, aber angeschlagene Gavranovic und Von Bergen blieben im Hotel

Swiss soccer player Valentin Stocker shakes hands with young fans prior to a training session of the Swiss national soccer team at the Thermoplan Arena of SC Weggis, in Weggis, Wednesday, May 28, 2014. The Swiss national soccer team prepares in Weggis for the upcoming World Cup in Brazil. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

High five, Vali: Der Neo-Berliner Valentin Stocker beim Handshake mit den Fan-Kids. Bild: KEYSTONE

Am Mittwoch hatte das Nationalteam zum ersten Mal im WM-Vorbereitungscamp in Weggis keine weiteren Verletzten zu beklagen. Die angeschlagenen Steve von Bergen und Mario Gavranovic machten nicht mit. 18 Feldspieler plus drei Torhüter begannen am Mittwochmorgen das vierte Training der Nationalmannschaft im Rahmen des WM-Vorbereitungscamps in Weggis. Und 18 Feldspieler plus drei Torhüter beendeten nach etwas mehr als anderthalb Stunden die Einheit wieder. 

Barnetta nur bei einem Teil des Programms dabei

Der am Sprunggelenk verletzte Stürmer Mario Gavranovic blieb ebenso im Hotel wie Verteidiger Steve von Bergen, der wegen Rückenschmerzen passen musste. Tranquillo Barnetta machte wie am Vortag nur den ersten Teil mit dem Rest des Teams mit. Als die Mannschaft ein Trainingsspiel bestritt, befolgte Barnetta mit den Physiotherapeuten sein persönliches Programm am Spielfeldrand. Wie Gavranovic und Von Bergen dürfte es auch für Barnetta nicht reichen für einen Einsatz im Testspiel vom Freitag in Luzern gegen Jamaika. Bei allen drei geht man aber derzeit davon aus, dass sie an der WM in Brasilien dabei sein können. 

epa04229697 Swiss national soccer player Xherdan Shaqiri in action during a training session of the Swiss national soccer team in Weggis, Switzerland, 28 May 2014. The Swiss national soccer team prepares in Weggis for the upcoming FIFA World Cup 2014 in Brazil.  EPA/PETER KLAUNZER

Trainierte wie gewohnt auf der rechten Aussenbahn: Xherdan Shaqiri. Bild: EPA/KEYSTONE

Im internen Spiel testete Nationalcoach Ottmar Hitzfeld eine Variante im offensiven Mittelfeld, die aufgrund des medizinischen Bulletins eine Option für die Partie gegen die Karibik-Mannschaft sein könnte. Weil auf der linken Seite Valentin Stocker, der das Training am Montag wegen eines Schlages auf das Knie abbrechen musste, womöglich zumindest am Anfang noch geschont wird (und Tranquillo Barnetta ausfällt), nahm Admir Mehmedi die Position auf dem Flügel neben Granit Xhaka ein. Auf der rechten Seite trainierte wie gewohnt Xherdan Shaqiri. (tomu/si)



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