DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Timea Bacsinszky gibt auch in Marrakesch Vollgas und steht im Viertelfinal



07.03.2015; Monterrey; Tennis - Monterrey 2015;
Timea Bacsinszky (SUI)
(Jorge Martinez/Zuma Sports Wire/freshfocus)

Timea Bacsinszky erfreut sich einer starken Form. Bild: Zuma/MEXSPORT

Timea Bacsinszky steht am WTA-Sandplatzturnier in Marrakesch imViertelfinal. Die 25-jährige Waadtländerin bezwingt die Deutsche Tatjana Maria 7:6 (7:3), 6:3.

Bacsinszky hat in nunmehr vier Turnieren in Folge je mindestens die Viertelfinals erreicht. Ihre beeindruckende Bilanz im Kalenderjahr 2015 verbesserte sie gestern auf 25:3 Siege.

Wie im vorangegangenen Match gegen die Russin Jewgenjy Rodina, als sie im zweiten Satz einen 5:1-Vorsprung preisgab, machte Bacsinszky es sich selber erneut nicht leicht. Gegen die 27-jährige Deutsche, die Nummer 87 der Weltrangliste, die unter ihrem Mädchennamen Tatjana Malek bekannter gewesen war, reichten Bacsinszky im ersten Satz zwei Breaks nicht aus, um das Tiebreak zu vermeiden. Im zweiten Umgang dagegen wurde der Leistungsunterschied zwischen der Nummer 21 und der Nummer 87 der Weltrangliste offensichtlich, auch wenn Bacsinszky beim Stand von 5:1 der Gegnerin ein drittes Break zugestehen musste.

Bacsinszkys Widersacherin in den Viertelfinals ist die erst 20-jährige Slowakin Anna Karolina Schmiedlova. Als 46. der Weltrangliste ist sie in Marokko die Turniernummer 7. Sie gewann in der 2. Runde von Wimbledon 2013 die bislang einzige Direktbegegnung gegen Bacsinszky in drei Sätzen. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Handball

Perfekter Start zur EM-Barrage gegen Estland

Die Schweiz ist perfekt zur Barrage der EM-Qualifikation gestartet. In Estland setzt sich die SHV-Auswahl 34:26 durch. Schon die Startphase verlief für die Equipe von Coach Rolf Brack wunschgemäss. Dank David Graubner, der fünf der ersten acht Treffer markierte, verschafften sich die Gäste eine kursweisende 8:6-Führung.

In der Folge kontrollierten die Schweizer den zwar weiterhin unbequemen, aber zunehmend ratlosen Herausforderer weitgehend problemlos.

Die offensiven Leader Andy Schmid, …

Artikel lesen
Link zum Artikel