Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tiger Woods fällt immer tiefer: Unterirdische Runde auch am British Open 



An einem weiteren grossen Golfturnier findet Tiger Woods nicht aus seiner Formbaisse heraus. Am 144. British Open in St. Andrews beginnt der Superstar mit einer miserablen Runde von 76 Schlägen.

Als Woods seine Auftaktrunde am dritten Majorturnier des Jahres beendet hatte, waren zahlreiche Golfer noch nicht einmal gestartet. Es stand jedoch bereits fest, dass der 14-fache Majorturnier-Gewinner den ersten Tag im «Home of Golf» an der schottischen Ostküste im hintersten Teil des Klassements beenden würde.

Tiger Woods of the U.S. lines up his putt on the 14th hole during the first round of the British Open golf championship on the Old Course in St. Andrews, Scotland, July 16, 2015.  REUTERS/Lee Smith

Ein nachdenklicher Woods am British Open. Bild: LEE SMITH/REUTERS

Obwohl die Spielbedingungen - Sonne, wenig Wind - gerade für die früh Startenden vorteilhaft waren, fand sich Tiger Woods wie schon zuletzt am US Open im Juni überhaupt nicht zurecht. Schon an den ersten zwei Löchern verlor er je einen Schlag. Insgesamt liess er sich fünf Bogeys (Schlagverluste) und nur gerade ein Birdie notieren.

Woods wird sich am Freitag gewaltig steigern müssen, wenn er bei seiner 19. Teilnahme am ältesten Turnier der Welt nicht zum zweiten Mal den Cut für die beiden Finalrunden verpassen will. Ans Aufgeben denkt er nicht. «Ich hoffe, dass die Bedingungen schwer werden, dann kann ich kämpfen und nach vorne kommen», sagte der strauchelnde Ausnahmekönner nach der Runde, die ihm nur den 139. Platz unter den 156 Spielern einbrachte.

Ganz anders lief es dem derzeitigen Übergolfer Jordan Spieth. Der erst 21-jährige Texaner, der in St. Andrews auch das dritte von bislang drei Majors in diesem Jahr gewinnen will, spielte sieben Birdies bei nur zwei Schlagverlusten. Er konnte sich damit wie gewünscht in der Spitzengruppe etablieren, nur zwei Schläge hinter dem allein führenden amerikanischen Longhitter Dustin Johnson. (si)

Die erfolgreichsten Athleten von 22 Sportarten

Das könnte dich auch interessieren:

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Link zum Artikel

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist nicht mehr: Grumpy Cat ist tot

Link zum Artikel

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

Link zum Artikel

LUCA HÄNNI IST ESC-GOTT! So kam es dazu

Link zum Artikel

Der grosse Drogenreport: So dröhnt sich die Welt zu

Link zum Artikel

WhatsApp-Chat aufgetaucht! So kam es WIRKLICH zum Treffen zwischen Trump und Ueli Maurer

Link zum Artikel

Ein Computer-Programm lockte diesen Schweizer auf Kiribati – heute baut er dort Gemüse an

Link zum Artikel

Donald Trump empfängt Viktor Orban im Oval Office – nicht ohne Grund

Link zum Artikel

Ich habe meine Leistenprobleme an der Esoterikmesse heilen wollen – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

8 Dinge, die an der zweitletzten Folge «Game of Thrones» genervt haben

Link zum Artikel

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

Link zum Artikel

Ja zur STAF, Ja zum Waffengesetz

Link zum Artikel

Soll man das Handy über Nacht aufladen? Hier sind die wichtigsten Akku-Fakten

Link zum Artikel

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Link zum Artikel

Warum ich vegan lebe – und trotzdem von Veganern genervt bin

Link zum Artikel

«Ich liebe meinen Freund, betrüge ihn aber ständig»

Link zum Artikel

15 Rezepte, die du als Erwachsener beherrschen solltest

Link zum Artikel

Das Huber-Ersatzquiz für jedermann. Erkennst du diese Städte von oben?

Link zum Artikel

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Knapp am «Stängeli» vorbei – die Schweiz zerlegt überforderte Italiener zum WM-Auftakt

Die Schweiz ist mit einem 9:0-Kantersieg gegen Aufsteiger Italien in die Eishockey-WM in der Slowakei gestartet. Kevin Fiala zeichnet sich in Bratislava als dreifacher Torschütze aus.

Die Schweiz und Startspiele gegen Aufsteiger waren zuletzt so eine Sache. Zweimal gingen die Schweizer als Verlierer vom Eis, zweimal siegten sie erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen. 2017 in Paris gaben sie gegen Slowenien (5:4 n.P.) gar eine 4:0-Führung preis, im vergangenen Jahr in Kopenhagen verspielten sie gegen Österreich ein 2:0 (3:2 n.V.).

Diesmal allerdings zeigten die Schweizer eindrücklich, warum sie mit grossen Vorschusslorbeeren in die Slowakei gereist sind. Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel