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Horror-Eiertütsch-Rencontre mit Van der Vaart beendet Sotos Karriere – trotzdem gibt es einen neuen Vertrag

04.05.15, 10:42 04.05.15, 12:39

Schlimme Szene: Elkin Soto tritt Rafael van der Vaart zwischen den Beinen und ruiniert sein Knie. gif: gfycat.com

Bittere Nachricht für Mainz-Legionär Elkin Soto: Das Eiertütsch-Rencontre mit Rafael Rafael van der Vaart beim 1:2 gegen den HSV wird die Karriere des 34-jährigen kolumbianischen Mittelfeld-Mannes voraussichtlich beenden. Laut der «Süddeutschen Zeitung» hat Soto im verhängnisvollen Zweikampf mit dem HSV-Holländer einen Totalschaden im Knie erlitten.

Im Krankenhaus wurde die Verletzung als vollständige Ausrenkung des Kniegelenks diagnostiziert. Auch das vordere Kreuzband und das Innenband sind gerissen.

Mainz-Manager Christian Heidel kommentiert die Nachricht schockiert: «Ich bin schon lange dabei, aber so ein Knie habe ich noch nie gesehen. Alles, was danach in dem Spiel passiert ist, war unwichtig.»

Jetzt zeigt der Klub Grösse und bietet dem sportinvaliden Soto nach acht Jahren Klub-Treue sogar eine Vertragsverlängerung an. Heidel: «Wenn er will, bekommt er sofort einen Vertrag für ein weiteres Jahr.» (dux)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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