Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nadal nach Galavorstellung gegen Berdych vor dem Titel-Hattrick – im Final wartet Murray



MADRID, SPAIN - MAY 09:  Rafael Nadal of Spain celebrates to the crowd after his straight sets victory against Tomas Berdych of the Czech Republic in their semi final match during day eight of the Mutua Madrid Open tennis tournament at the Caja Magica  on May 9, 2015 in Madrid, Spain.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Nadal darf endlich wieder jubeln. Bild: Getty Images Europe

Rafael Nadal erreicht als erster Spieler den Final des Masters-1000-Turniers in Madrid. Im Halbfinal bezwingt der Titelverteidiger Tomas Berdych 7:6, 6:1.

Im ersten Satz lieferten sich Nadal und die Nummer 7 der Welt ein hartes Duell auf Augenhöhe. Nachdem der Spanier, der in Madrid bereits 2005 (noch in der Halle), 2010 und in den letzten beiden Jahren gewonnen hat, das Tiebreak 7:3 für sich entschieden hatte, war er jedoch nicht mehr zu stoppen. Nach 1:44 Stunde zog er in «seiner» Hauptstadt zum siebten Mal in den Final ein.

Fussoperation bei Raonic

Milos Raonic muss wegen einer Fussverletzung vorerst aussetzen. «Ich werde mich einer Operation unterziehen, um einen Nerv in meinem rechten Fuss zu reparieren», teilte der 24-jährige Kanadier auf Twitter mit. Wann Raonic auf die Tour zurückkehren wird, ist ungewiss. Er sagte vorerst seine Teilnahme für das Masters-1000-Turnier nächste Woche in Rom ab.

Nadal zeigte sich wie bereits in der gesamten Woche so gut in Form wie noch nie in diesem Jahr. Die Weltnummer 4 liess keinen einzigen Breakball zu, schlug 24 Winner und beging nur gerade elf einfache Fehler – eine starke Bilanz.

Nadals Gegner im Halbfinal ist Andy Murray, der Kei Nishikori in einem packenden Halbfinal 1:6, 6:3, 7:5 niederrang. Im letzten Game hatte Nishikori bei eigenem Aufschlag 30:0 geführt, ehe Murray vier Punkte in Folge gelangen. Damit hat der Schotte, der gegen Nadal im Head-to-Head 5:15 zurückliegt, in dieser Saison alle seine acht Partien auf Sand gewonnen. (pre/si)

Masters-1000-Turnier in Madrid, Halbfinals

R. Nadal – T. Berdych 7:6 6:1

A. Murray – K. Nishikori 1:6 6:3 7:5

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mit diesen 4 neuen Regeln will die ATP das Tennis revolutionieren

Heute beginnt in Mailand die erste Austragungen der «Next Gen Finals». Beim Masters der besten U21-Spieler werden neue Regeln getestet, die das Tennis spektakulärer und moderner machen sollen.

Das Rampenlicht auf der ATP-Tour gehört mehrheitlich den etablierten Spielern. Die Hälfte der Top 20 ist derzeit 30-jährig oder älter. Um den Jungen eine Plattform zu bieten, hat die ATP die Kampagne «Nextgen» lanciert, nach dem Vorbild der «New Balls», zu deren Aushängeschilder vor 16 Jahren spätere Grössen wie Roger Federer, Andy Roddick, Marat Safin, Gustavo Kuerten, Juan Carlos Ferrero oder Lleyton Hewitt gehörten.

Von den aktuellen Hoffnungsträgern ragt Alexander Zverev heraus, der in …

Artikel lesen
Link zum Artikel