Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL

Niederreiter bleibt für einmal blass – Streit macht bei den Assists das «Stängeli» voll



Minnesota befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Die Wild schlagen daheim die Montreal Canadiens 2:1 und kommen zum siebten Sieg in den letzten zehn Spielen.

Highlights der Partie Wild vs. Canadiens. nhl.com

Die Tore zu Minnesotas 14. Saisonsieg schossen Jason Zucker (1.) und Jason Pominville (33.). Den Canadiens gelang der Ehrentreffer erst in der Schlussminute. Nino Niederreiter blieb für einmal diskret. Der Wild-Stürmer schoss in 15:24 Minuten auf dem Eis nur einmal aufs gegnerische Tor.

Philadelphia kassierte auswärts bei den Anaheim Ducks die fünfte Niederlage in Serie. Die Flyers unterlagen in Kalifornien nach zwischenzeitlicher 3:1-Führung mit 4:5 nach Penaltyschiessen. Mark Streit gab in der 29. Minute zu Philadelphias zweitem Tor durch Wayne Simmonds seinen zehnten Assist in dieser Saison. (pre/si)

Highlights der Partie Ducks vs. Flyers. nhl.com

NHL-Resultate vom Mittwoch

Minnesota (mit Niederreiter) – Montreal 2:1

Anaheim – Philadelphia (mit Streit) 5:4 n.P.

Chicago – St. Louis 4:1

Winnipeg – Edmonton 3:2

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel