DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Serie A, 36. Runde

Dzemaili trifft zum 3:0-Endstand für Napoli – Sassuolo klettert über den Strich



fiorentina sassuolofiorentina sassuolo

Der Treffer zum 2:4 für Fiorentina zählte zu den schönsten des Abends. Genützt hat's trotzdem nichts. gif: youtube

Im Nachtragsspiel der Serie A kam das abstiegsgefährdete Sassuolo auswärts bei der Fiorentina zu einem spektakulären 4:3-Auswärtssieg und hievte sich vom 18. über den Strich auf den 16. Tabellenplatz.

Der noch nicht einmal 20-jährige Domenico Berardi schoss den Aufsteiger gegen den Viertplatzierten der Serie A innert 20 Minuten mit einem lupenreinen Hattrick bis zur Pause 3:0 in Front. Bereits im Januar hatte der Stürmer, der in der aktuellen Serie-A-Saison bereits 19 Tore für den Aufsteiger markiert hat, mit vier Treffern innert 32 Minuten beim 4:3-Sieg gegen Milan geglänzt. Das viertplatzierte Fiorentina reagierte zu spät und schaffte eine Viertelstunde vor Schluss nur noch den Anschlusstreffer.

Animiertes GIF GIF abspielen

Dzemailis Tor zum 3:0. gif: youtube

Im zweiten Spiel des Abends kam Napoli ohne Valon Behrami (nicht im Aufgebot) gegen Cagliari zu einem ungefährdeten 3:0-Heimsieg. Der Schweizer Internationale Blerim Dzemaili erzielte in der 57. Minute im Nachsetzen den Schlussstand für Napoli. Dank des Sieges wird der Cupsieger die Liga im dritten Rang abschliessen und wird somit in der kommenden Spielzeit die Qualifikation für die Champions League bestreiten. (si/qae)

Serie A, 36. Runde

Fiorentina – Sassuolo 3:4

Napoli – Cagliari 3:0

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel